Formel 1

Christian Horner bricht in Drive to Survive sein Schweigen nach Red Bull-Rauswurf

Christian Horner bricht in Drive to Survive sein Schweigen nach Red Bull-Rauswurf
NORTHAMPTONSHIRE, ENG - JULY 06: Red Bull Racing Team Principal Christian Horner on the grid before the F1 Grand Prix of Great Britain on July 06, 2025 at Silverstone Circuit in Northampton, England. (Photo by Bob Kupbens/Icon Sportswire)

Drive to Survive: Red Bull-Teamchef Christian Horner im Trailer zur achten Staffel zu sehen

Die Aufnahmen zeigen Christian Horner kurz nach seinem Aus beim Team Mitte 2025. Die Serie wird am 27. Februar veröffentlicht und verspricht einen Blick hinter die Kulissen eines der am meisten diskutierten Ereignisse der vergangenen F1-Saison.

Nach mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze von Red Bull Racing wurde Horner im Juli 2025 freigestellt. Er wurde durch Laurent Mekies ersetzt, der bereits seit Anfang 2025 in einer beratenden Funktion innerhalb der Organisation tätig war.

Die Entscheidung war das Ergebnis einer Kombination verschiedener Faktoren: enttäuschende Leistungen, interne Spannungen und Sorgen über einen möglichen Abgang von Star-Pilot Max Verstappen.

Am Ende des Trailers ist ein Moment zu sehen, in dem Horner zusammen mit seiner Frau Geri Halliwell sitzt, offenbar kurz nachdem er die Nachricht von seiner Entlassung erhalten hat.

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Horner hat nichts mehr zu beweisen

Die Bilder von Horner in einem privateren Rahmen deuten darauf hin, dass sein Abschied ein zentraler Handlungsstrang in der neuen Staffel von Drive to Survive sein wird, worauf Fans bereits seit Monaten gewartet haben.

Seit seinem Abgang hat sich Horner weitestgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, tauchte jedoch im Januar in einem Interview mit The Guardian wieder auf, in dem er über seine Zukunftspläne sprach.

„Ich habe das Gefühl, dass ich in der Formel 1 noch eine Rechnung offen habe.“

„Es endete nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte. Aber ich kehre nicht einfach so zurück, sondern nur für ein Projekt, mit dem ich gewinnen kann.“

Der Artikel wird unter dem Bild fortgesetzt.

Obwohl er sagt, dass er den Sport und vor allem „sein“ Team vermisst, betont Horner auch, dass er niemandem mehr etwas beweisen muss.

„Ich muss nicht zwangsläufig ins Fahrerlager zurückkehren. Aber wenn sich das richtige Projekt ergibt, werde ich mir das anhören.“

In den vergangenen Monaten sind Gerüchte über eine mögliche Rückkehr von Horner in das Paddock aufgetaucht. Eine der Optionen soll eine Beteiligung am Alpine F1 Team sein.

Teaminterne Quellen bestätigten bereits zuvor, dass Horner Interesse an einer strategischen Rolle oder einer Teilhaberschaft bekundet hat. Dabei könnte er möglicherweise bereits im Laufe des Jahres 2026 wieder einsatzbereit sein, sobald seine Sperrfrist (Gardening Leave) abgelaufen ist.

Christian Horner hat mit der Formel 1 noch nicht abgeschlossen. Ob er nun als Teamchef, Berater oder Eigentümer zurückkehrt, scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis sein Name wieder mit einem Projekt in der Startaufstellung verbunden wird.

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