Formel 1 Bestätigt: Max Verstappen führt Gespräche mit anderem Team und erwägt Wechsel SHANGHAI, CHINA - MARCH 15: Max Verstappen of the Netherlands and Oracle Red Bull Racing looks on prior to the F1 Grand Prix of China at Shanghai International Circuit on March 15, 2026 in Shanghai, China. (Photo by Sam Bagnall/Sutton Images) // Getty Images / Red Bull Content Pool // SI202603150194 // Usage for editorial use only // Von A. Schenk 9. Mai 2026 F1-News Formel 1 Max Verstappen WEC Ford verhandelt mit Max Verstappen über künftiges Endurance-Engagement Mark Rushbrook ist Direktor von Ford Performance und bestatigte die Neuigkeiten kurzlich in einem exklusiven Interview mit Motorsport Nederland. Er liess keinen Zweifel daran, dass die Automobilmarke den viermaligen Weltmeister nur zu gerne in ihrem kunftigen LMDh-Hypercar sehen wurde. Ford wird im Jahr 2027 seinen Einzug in die Hypercar-Klasse der World Endurance Championship feiern. In diesem Jahr ist die Marke bereits uber Kundenteams mit dem Mustang in der LMGT3-Klasse der WEC aktiv, doch das Grossprojekt ist der LMDh-Prototyp, der noch im Laufe dieses Jahres seine ersten Testkilometer absolvieren wird. Die Ruckkehr von Ford in die Topklasse des Langstreckensports ist ein Motorsport-Debat, an das fur die kommenden Jahre hochste Erwartungen geknupft werden. Die Verbindung zu Max Verstappen besteht naturlich bereits uber die Formel 1. Lies auch: Luxusproblem um Kimi Antonelli bereitet Toto Wolff Kopfzerbrechen Als Partner in der F1 besteht bereits eine Verbindung Seit diesem Jahr ist Ford namlich Partnermarke von Red Bull Racing und an der Entwicklung des neuen Antriebsstrangs beteiligt, den Red Bull in dieser Saison als Red Bull Ford Powertrains einsetzt. Verstappen fahrt also bereits fur ein Team, das eng mit dem US-amerikanischen Automobilhersteller zusammenarbeitet. Rushbrook schwarmt von dem Niederlander, und das geht uber dessen Leistungen auf der Strecke hinaus. „Wir lieben Max. Wir lieben das, was er im Formel-1-Auto auf der Strecke leistet. Wir schatzen ihn auch abseits der Strecke.“ Vorerst noch keine konkreten Plane „Er ist eine grossartige Person, genau wie er ein grossartiger Rennfahrer ist.“ „Wir lieben seine Leidenschaft fur den GT3-Sport und das, was er tut, um junge Fahrer uber das Sim-Racing zu fordern und sie auf die reale Strecke zu bringen.“ Bezuglich konkreter Gesprache liess er keinen Spielraum fur Interpretationen. „Ja, naturlich. Wir fuhren regelmassig Gesprache mit ihm uber die Moglichkeiten, mehr im Sportwagenbereich zu machen, einschliesslich Hypercar.“ Er fugte hinzu, dass Verstappen selbst ebenfalls interessiert sei. „Er ist ein Racer. Er will Rennen fahren.“ Artikel wird unter dem Bild fortgesetzt. Dennoch gibt es vorerst keine konkreten Plane. Verstappen hat einen laufenden Vertrag bei Red Bull bis Ende 2028, und sein Formel-1-Terminkalender lasst kaum Raum fur Abenteuer in anderen Kategorien. „Wir verkunden heute nichts“, sagte Rushbrook mit einem Lacheln. Le Mans ist ein Traum von Verstappen, aber Terminkonflikte mit der Formel 1 stehen einer Teilnahme in den meisten Jahren im Weg. „Wir sprechen einfach daruber, was moglich ist, und falls und wenn es Sinn ergibt und alle es wollen, dann ware das grossartig.“ Der erwartete Mehrwert von Verstappen fur ein Hypercar-Programm geht fur Rushbrook uber seinen Namen und seinen Marketingwert hinaus. Der Direktor war beim Shakedown des neuen Red Bull RB22 in Barcelona dabei und hörte, wie detailliert der Niederlander sein Feedback an die Ingenieure formulierte. „Die Menge an Details, die er den Ingenieuren nach 30, 40 oder 50 Runden liefern kann, ist so viel wertvoller als alle Daten, welche die Ingenieure selbst haben.“ „Die mentale Kapazitat und Bandbreite, die er fur die Entwicklung eines Autos fur das Rennen und dessen Abstimmung besitzt.“ „Einen solchen Fahrer in seinem Programm zu haben, und sei es nur fur ein einziges Rennen, ist absolut bedeutsam.“ Lies auch: „Absolut kein Comeback“: Max Verstappen scherzt über Kimi Antonellis F1-Vorsprung Lies auch: Audi geht hart gegen Importe der eigenen China-Modelle in Deutschland vor Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Luxusproblem um Kimi Antonelli bereitet Toto Wolff Kopfzerbrechen Formel 1 „Absolut kein Comeback“: Max Verstappen scherzt über Kimi Antonellis F1-Vorsprung Formel 1 Audi geht hart gegen Importe der eigenen China-Modelle in Deutschland vor Formel 1 Nico Rosberg sieht Gefahr für Kimi Antonelli im Titelkampf und warnt vor den möglichen Folgen Formel 1 Lewis Hamilton bezeichnet Ferrari als die Wunderwaffe im Mercedes-Titelkampf Formel 1 Kimi Antonelli lässt Tür zu Ferrari offen und kassiert umgehend Warnung von Toto Wolff
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