Formel 1 „Bericht: Mehrere F1-Rennen nach Iran-Angriff vor der Absage“ MONZA, ITALY - SEPTEMBER 07: Stefano Domenicali, CEO of the Formula One Group and Mohammed ben Sulayem, FIA President in parc ferme during the F1 Grand Prix of Italy at Autodromo Nazionale Monza on September 07, 2025 in Monza, Italy. (Photo by James Sutton - Formula 1/Formula 1 via Getty Images) Von A. Schenk 3. März 2026 F1-News Formel 1 Großer Preis von Australien Mohammed Ben Sulayem Grands Prix von Bahrain und Saudi-Arabien wackeln – Melbourne scheint sicher Die für nächsten Monat geplanten Formel 1-Rennen in Bahrein und Saudi-Arabien stehen aufgrund der Unruhen im Nahen Osten unter Druck. Die FIA hat signalisiert, dass Sicherheit und Wohlergehen die entscheidenden Faktoren bei der Entscheidung sein werden, ob die Veranstaltungen stattfinden können. Für den Saisonauftakt in Melbourne scheint vorerst keine Gefahr zu bestehen. Trotz massiver Reiseprobleme durch Luftraumschließungen in mehreren Ländern erwarten die Organisatoren des Grand Prix von Australien keine Auswirkungen auf das Rennwochenende. Bis zu tausend Teammitglieder und F1-Mitarbeiter waren von Flugausfällen betroffen. Etwa die Hälfte von ihnen wurde inzwischen mit Charterflügen nach Australien gebracht. Laut Melbourne-Direktor Travis Auld wurden Schlüsselpersonen bei der Beförderung priorisiert. „Die Fahrer sind hier, die Ingenieure sind hier und die Teamchefs sind hier. Sie hatten Priorität. Man wird also keine Überraschungen unter einem Helm erleben“, so Auld. Lies auch: Abwerbeversuch gescheitert: Red Bull wollte Ferrari-Topmann verpflichten Personal sitzt in Bahrein fest Auch das Material stellt kein Problem dar. Die Autos und die Ausrüstung wurden bereits nach Abschluss der Wintertests im vergangenen Monat von Bahrein aus verschifft und sind rechtzeitig eingetroffen. Dennoch sitzen noch Teammitglieder in Manama, Bahrein, fest. Ein Pirelli-Test mit Regenreifen wurde dort abgesagt, nachdem die Stadt Ziel iranischer Raketenangriffe wurde – eine Vergeltung für vorangegangene amerikanische und israelische Angriffe. Einige Teams müssen daher möglicherweise bei den ersten Saisonrennen ihr Personal umstrukturieren. Auld bleibt jedoch optimistisch. „Glücklicherweise haben wir jeden, der hier sein muss, auch tatsächlich hierher gebracht.“ Artikel geht weiter unter dem Bild. „Soweit ich weiß, ist jetzt alles geregelt und die Fans werden von der Situation nichts bemerken.“ Weniger klar ist die Lage für den Grand Prix von Bahrein am 12. April und das Rennen in Saudi-Arabien am 19. April. Auch der Saisonauftakt der World Endurance Championship in Katar, der für Ende März geplant ist, wird genau beobachtet. FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem ließ in einer Erklärung verlauten: „Sicherheit und Wohlergehen leiten uns bei den Entscheidungen rund um die kommenden Veranstaltungen, sowohl für die World Endurance Championship als auch für die Formel 1.“ Die Formel 1 selbst betont, dass die Entwicklungen im Nahen Osten aufmerksam verfolgt werden und Entscheidungen erst kurz vor den jeweiligen Renndaten fallen werden. Zudem liegen Notfallszenarien bereit, um den geplanten Kalender mit 24 Rennen aufrechtzuerhalten, sollten Absagen unumgänglich werden. Ähnliche Pläne lagen bereits im vergangenen Jahr für die Grands Prix von Katar und Abu Dhabi bereit, die letztlich wie geplant stattfanden. Lies auch: Max Verstappen zur Mäßigung aufgerufen: „Respektiere das“ Lies auch: Formel 1 live aus dem Pool: Dieses Rennen macht es in dieser Saison möglich Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Abwerbeversuch gescheitert: Red Bull wollte Ferrari-Topmann verpflichten Formel 1 Max Verstappen zur Mäßigung aufgerufen: „Respektiere das“ Formel 1 Formel 1 live aus dem Pool: Dieses Rennen macht es in dieser Saison möglich Formel 1 F1-Pilot schlägt nach 50G-Crash Alarm: „Wir sind gewarnt“ Formel 1 Max Verstappen erhält Warnung vor Nürburgring-Rennen: „Nicht drängeln“ Formel 1 Jos Verstappen warnt vor Red Bull-Chaos: „Das Team bricht auseinander!“