Formel 1 Adrian Newey am Boden zerstört nach tragischer Honda-Enthüllung Von A. Schenk 22. Februar 2026 Adrian Newey Aston Martin F1-News Formel 1 Adrian Newey übt nach desaströsen Testwochen scharfe Kritik an Honda. Bei Aston Martin herrscht nach einer misslungenen Testperiode in Bahrein große Unruhe. Technik-Guru und der frischgebackene Teamchef Adrian Newey äußerte während der Sitzung der F1-Commission offen seine Frustration über Motorenpartner Honda. Laut dem Briten kämpft der japanische Hersteller mit schwerwiegenden Zuverlässigkeitsproblemen und einer deutlich unterdurchschnittlichen Energierückgewinnung, was die Hoffnung auf einen wettbewerbsfähigen Saisonstart 2026 fast vollständig zunichtegemacht hat. Newey trat kürzlich die Nachfolge von Andy Cowell als Teamchef an, in einer Doppelrolle mit seiner technischen Funktion. Seine Verpflichtung im vergangenen Jahr wurde in Silverstone noch als Beginn einer neuen Ära gefeiert. Er übernahm die Leitung für den Entwurf des Autos unter dem grundlegend geänderten Reglement für 2026. Doch inzwischen scheint das Team völlig den Faden verloren zu haben. Im Paddock herrscht sogar die Erwartung, dass Aston Martin die Saison als Schlusslicht beginnen wird. Selbst das Debüt-Team von Cadillac soll aktuell besser dastehen. Lies auch: Bittere Analyse zu Lewis Hamilton: „Diese Leidenschaft sehe ich bei ihm nicht mehr“ Selbst Cadillac steht derzeit besser da Während der zweiten Testwoche in Bahrein musste Aston Martin aufgrund mangelnder Ersatzteile von Honda vorzeitig abbrechen. Laut BBC Sport hatte das Team sogar seine letzte einsatzfähige Batterie aufgebraucht. Die Motorenprobleme sind so gravierend, dass die Teilnahme am Saisonauftakt in Australien nicht gesichert ist. Der größte Sorgenpunkt liegt im Hybrid-Bereich der Power Unit. Newey ließ seine Teamchef-Kollegen wissen, dass der Honda-Motor nicht einmal die Untergrenze von 250 Kilowatt bei der Energierückgewinnung erreicht, während das Reglement für 2026 ein Maximum von 350 Kilowatt zulässt. „Sie erreichen dieses Niveau bei weitem nicht“, so Newey gegenüber den rivalisierenden Teams. Der Verbrennungsmotor (V6) und die Hybrid-Komponenten sollen Insidern zufolge weit hinter der Konkurrenz zurückliegen. Aston Martin absolvierte in Bahrein die wenigsten Runden aller Teams. Am Freitag konnte Lance Stroll lediglich sechs Runden drehen, während Fernando Alonso überhaupt nicht zum Einsatz kam. Der Test wurde vorzeitig beendet, um weitere Schäden zu vermeiden. Artikel geht weiter unter dem Bild. Damit hatte Aston Martin kaum die Chance, das Fahrverhalten des Autos zu analysieren oder Setups zu testen. Der Rückstand soll laut Quellen inzwischen bis zu vier Sekunden pro Runde betragen, wovon 1,5 Sekunden direkt dem Honda-Motor zugeschrieben werden. Die Situation ist besonders brisant, da die Leistung der MGU-K im Jahr 2026 deutlich ansteigt, von 120 auf 350 Kilowatt. Honda scheint zum jetzigen Zeitpunkt völlig unvorbereitet auf diesen technologischen Sprung zu sein. Die Kombination aus mangelnder Zuverlässigkeit, unzureichender Energierückgewinnung und einem unterlegenen Verbrennungsmotor droht das Projekt von Newey bereits vor dem Saisonstart zum Scheitern zu bringen. Aston Martin steht nun unter gewaltigem Druck. Wenn Honda nicht blitzschnell eine zuverlässigere und stärkere Power Unit liefert, droht dem Team von Alonso und Stroll ein dramatischer Start in die Saison 2026. Lies auch: Warum man aufpassen sollte, wenn ein Motorradfahrer an seinen Helm tippt (auch als Autofahrer) Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Bittere Analyse zu Lewis Hamilton: „Diese Leidenschaft sehe ich bei ihm nicht mehr“ Formel 1 Warum man aufpassen sollte, wenn ein Motorradfahrer an seinen Helm tippt (auch als Autofahrer) Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“
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