Formel 1 Schumacher lässt kein gutes Haar an Verstappen Von A. Schenk 17. März 2026 F1-News Formel 1 Isack Hadjar Max Verstappen Max Verstappen rechnet mit den aktuellen Zuständen in der Formel 1 ab Auch Ex-Pilot und F1-Experte Ralf Schumacher hat die Performance von Red Bull Racing genau verfolgt und die Kritik vernommen, die Max Verstappen sowohl an seinem Auto als auch am neuen Reglement geäußert hat. Der Deutsche ist der Meinung, dass Max Verstappen am kommenden Wochenende vielleicht gut daran täte, nicht auf der Nordschleife zu starten, sondern sich stattdessen bei Red Bull zu melden, um die Probleme des RB22 zu lösen. In China erlebte der RB22 ein Fiasko. Es war nicht zu leugnen, dass Red Bull mit der Spitze des Feldes absolut nicht mithalten konnte. Nach der sensationellen Aufholjagd von Max Verstappen in Melbourne keimte noch ein wenig Hoffnung bezüglich der Pace auf. Doch diese Hoffnung verflog in China schneller, als der Red Bull selbst fuhr. Das österreichische Team fand keine Balance mehr. Dadurch konnten weder Verstappen noch sein Teamkollege Isack Hadjar pushen. Max Verstappen musste das Rennen in Shanghai vorzeitig beenden. Hadjar kam als Achter ins Ziel. Lies auch: Damon Hill kehrt ins F1-Paddock zurück Helfen Sie Red Bull, anstatt NLS zu fahren Gegenüber der deutschen Abteilung von Sky Sports verweist Schumacher auf die Kritik des Niederländers und stellt fest, dass, wenn er so verärgert ist, das NLS-Rennen am Samstag momentan vielleicht nicht seine oberste Priorität sein sollte. „Max hat bereits bewiesen, dass er der Schnellste ist, aber jetzt muss er seinem Team helfen. Das Team steckt in Schwierigkeiten. Er sollte einfach aufhören zu meckern.“ Verstappen hat wiederholt scharfe Kritik am neuen Formel 1 Reglement geübt. Er bezeichnete die Königsklasse unter den neuen Regeln bereits als Formel E auf Steroiden und gab an, dass es überhaupt keinen Spaß mehr mache, in der Königsklasse zu fahren. Jeder, der die Formule 1 momentan mag, verstehe den Sport nicht, so Verstappen weiter. Er selbst begeistert sich derzeit eher für den GT3-Sport. Artikel geht weiter unter dem Bild. „Er möchte jetzt in einer anderen Rennserie fahren. Das kann man machen, aber es ist nicht notwendig“, findet Schumacher. Schumacher ist der Ansicht, dass Verstappen zwar grundsätzlich NLS fahren kann, aber gerade angesichts der Unzufriedenheit, die er derzeit jede Woche äußert, könne Verstappen am kommenden Wochenende auch in Milton Keynes am RB22 arbeiten. Zudem unterstreicht der Bruder von Rekordchampion Michael, dass die Teams selbst dem nun geltenden Reglement zugestimmt haben. „Damals wollten die Teams unbedingt, dass mehr Elektrizität in den Sport kommt, das darf man natürlich nicht vergessen.“ „Zudem haben sie hier bereits gigantische Summen investiert.“ Lies auch: Fast 20 Jahre später: Das Urteil gegen Michael Schumacher Lies auch: F1-Kalender: Termin für neues Rennen steht offenbar fest – „Ich habe da etwas gehört“ Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Damon Hill kehrt ins F1-Paddock zurück Formel 1 Fast 20 Jahre später: Das Urteil gegen Michael Schumacher Formel 1 F1-Kalender: Termin für neues Rennen steht offenbar fest – „Ich habe da etwas gehört“ Formel 1 Ex-Pilot fordert Rauswurf von Verstappen: „Das kann man nicht akzeptieren“ Formel 1 Mika Häkkinens Tochter feiert erste Siege im Youngster-Alter Formel 1 Kimi Antonelli schreibt Geschichte mit 200.000-Dollar-Wahnsinnskauf