Formel 1 Pérez warnt Cadillac: Ich kehre nicht nur deshalb in die F1 zurück Sergio Perez / Gettyimages Von A. Schenk 7. Februar 2026 Cadillac F1-News Formel 1 Sergio Pérez Sergio Pérez vor neuem Kapitel in der Formel 1: Mexikaner wechselt zum brandneuen Cadillac-Team Während in England die Uhr unaufhaltsam in Richtung des Saisonauftakts am 8. März in Australien tickt, arbeitet Sergio ‘Checo’ Pérez in seiner Heimat Mexiko hart an seiner physischen und mentalen Vorbereitung. Nach seinem Aus bei Red Bull kurz nach dem Saisonfinale 2024 erhält der 35-jährige Mexikaner eine neue Chance. Neben seinen sportlichen Ambitionen verkündet Perez auch geschäftliche Neuigkeiten. Der Mexikaner gab die Partnerschaft mit einem neuen persönlichen Sponsor bekannt, der E-Commerce-Plattform Mercado Libre. Pérez räumt ein, dass die ersten Rennen mit Cadillac eine große Herausforderung sein werden. Das Team ist neu, das Projekt ambitioniert und die Erwartungen sind realistisch. Dennoch betont Perez, dass er nicht in die F1-Startaufstellung zurückkehrt, um sich nur zu verabschieden oder eine symbolische Rolle zu spielen. Der Mexikaner, der jahrelang der Sidekick von Max Verstappen war, ist fest entschlossen, konkurrenzfähig zu sein und das Team nach vorne zu bringen. Seiner Ansicht nach ist seine Erfahrung aus vierzehn Saisons, in denen er sowohl für Mittelfeldteams als auch für Top-Rennställe fuhr, entscheidend für die Entwicklung des Autos. Lies auch: Max Verstappen lässt Spa beben: Vernichtende erste Ansage zum Auftakt Perez bleibt positiv und setzt auf Langfristigkeit „Ich kann viel zu Cadillac beitragen. Meine Erfahrung mit verschiedenen Autos und Reglements hilft dabei, schnellere Fortschritte zu machen.” “Das Team verfügt über viel Know-how, und gemeinsam können wir Schritte nach vorne machen.” Trotz Medienanalysen, die einen schwierigen Start für Cadillac prognostizieren, bleibt Pérez verhalten optimistisch. Er bezeichnet das Vorhaben als langfristiges Projekt und spricht von einem wahr gewordenen Traum. Seine Motivation ist ungebrochen. „Das ist keine Rückkehr, um sonntags nur mitzufahren. Wir wollen Fortschritte machen und als Team wachsen.” Ein wichtiger Unterschied zu früheren Phasen seiner Karriere ist der Fokus auf die Balance und die Unterstützung durch die Familie. Da seine Familie nun eine größere Rolle an den Rennwochenenden spielt, möchte Pérez den Moment bewusster erleben. Seine Auszeit im Jahr 2025 gab ihm die nötige Ruhe, um sein Leben neu zu ordnen. Diesen Schwung will er nun in diese womöglich letzte Phase seiner F1-Laufbahn mitnehmen. Bei Cadillac herrscht laut seiner Aussage eine völlig andere Atmosphäre als bei seinem vorherigen Team. Teamchef Graeme Lowdon lobte bereits die Führungsqualitäten von Pérez sowie seinen Einsatz für eine enge Gruppendynamik. Für Pérez ist das allein schon ein Erfolg, und er hofft, diese positive Energie in zählbare Ergebnisse auf der Rennstrecke ummünzen zu können. Lies auch: Kurz vor GP von Belgien: FIA belegt Top-Fahrer mit Startplatzstrafe von 10 Plätzen Lies auch: Nach Verstappen-Crash: Red Bull reagiert mit deutlicher Ansage Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Max Verstappen lässt Spa beben: Vernichtende erste Ansage zum Auftakt Formel 1 Kurz vor GP von Belgien: FIA belegt Top-Fahrer mit Startplatzstrafe von 10 Plätzen Formel 1 Nach Verstappen-Crash: Red Bull reagiert mit deutlicher Ansage Formel 1 Lewis Hamilton wütend: Formule 1 streicht ikonische Rennstrecke aus dem Kalender Formel 1 F1-Experte enthüllt Bottas-Gehalt: Fassungslosigkeit über die Millionen-Gage des Finnen Formel 1 F1-Kalender droht zu wackeln: Zwei Grands Prix stehen auf der Kippe