Formel 1 McLaren dementiert hartnäckiges Gerücht um Gianpiero Lambiase Von A. Schenk Heute um 11:27 Andrea Stella F1-News Formel 1 Gianpiero Lambiase Laurent Mekies Lambiase vor Beförderung: Spekulationen um Red-Bull-Ingenieur reißen nicht abreos McLaren heeft nadrukkelijk afstand genomen van speculaties dat de komst van Gianpiero Lambiase onderdeel zou zijn van een plan om Andrea Stella op termijn te vervangen als teambaas. Während des Rennwochenendes in Kanada stellte Stella klar, dass die Verpflichtung von Max Verstappens aktuellem Renningenieur darauf abzielt, die Führungsebene innerhalb des Teams zu stärken und nicht dazu dient, einen künftigen Machtwechsel vorzubereiten. Lambiase wurde kürzlich als zukünftiger Director of Racing bei McLaren angekündigt. Der Briten wird spätestens 2028 von Red Bull zum britischen Traditionsrennstall wechseln. Sein Ruf innerhalb der Formel 1 ist exzellent. Seit 2016 bildet er ein erfolgreiches Gespann mit Verstappen und spielte eine Schlüsselrolle bei den WM-Titeln des Niederländers. Lies auch: Cadillac von Valtteri Bottas getäuscht: US-Hersteller muss jetzt den Preis zahlen Lambiase spielte Hauptrolle bei Verstappens WM-Titeln Die Bekanntgabe löste umgehend Gerüchte aus, dass sich McLaren mit Lambiase einen künftigen Teamchef ins Haus holt. Stella wies diese Interpretation jedoch entschieden zurück. „Für McLaren ist es wichtig, die besten Talente der Formel 1 zu gewinnen“, erklärte Stella. „Zak und ich wollen das stärkste Team aufbauen, nicht nur für die Gegenwart. Wir haben auch gute Referenzwerte dafür, was starke Teams in der Vergangenheit getan haben.“ Der Italiener verwies dabei auf seine eigenen Erfahrungen bei Ferrari während der dominanten Schumacher-Jahre. Laut Stella benötigen moderne Top-Teams eine breite Managementstruktur mit erfahrenen Führungskräften auf mehreren Ebenen. „Ich war Anfang der 2000er-Jahre Teil des Ferrari-Teams.“ Artikel geht weiter unter der Abbildung. „Ich weiß, welches Maß an Fachwissen und Führung erforderlich ist, um jetzt und in Zukunft erfolgreich zu sein.“ „Die Verpflichtung von GP ist Teil dieser Vision: Eine ergänzende Führungskraft zu schaffen, die sich in die bestehende Führung integrieren kann und McLaren zu einem immer stärkeren Team macht.“ Der Begriff der ergänzenden Führung fiel in seinen Erklärungen mehrfach. Stella betonte, dass er selbst auf die Verpflichtung von Lambiase gedrängt habe, da die Verantwortlichkeiten bei McLaren in den letzten Jahren stark gewachsen sind. Seit Stella Anfang 2023 die Rolle des Teamchefs übernahm, hat sich McLaren zu einem der wichtigsten Konkurrenten in der Formel 1 entwickelt. Dieses Wachstum bringt seiner Meinung nach zusätzliche Managementaufgaben mit sich. „Ich wollte GP persönlich unbedingt dabei haben.“ „Ich bin in meiner Rolle als Teamchef selbst enorm gefordert und brauche eine starke Gruppe von Führungskräften, die mit mir zusammenarbeitet. Der Plan ist völlig klar.“ „Alle anderen Spekulationen führen uns zurück in die Silly Season.“ Neue Funktion soll Organisation weiter stärken Mit dieser letzten Bemerkung spielte Stella auf die Gerüchteküche innerhalb der Formel 1 an. Die Diskussion wurde unter anderem durch RB-Teamchef Laurent Mekies befeuert, der andeutete, dass Lambiase letztlich in die höchste Position bei McLaren aufsteigen könnte. Das Team aus Woking widerspricht dem ausdrücklich. Laut McLaren zielt die neue Funktion von Lambiase darauf ab, die sportliche Organisation zu stärken und nicht darauf, ein Nachfolgeszenario vorzubereiten. Der Zeitpunkt der Diskussion ist markant. McLaren erlebte einen enttäuschenden Grand Prix von Kanada, bei dem strategische Entscheidungen nicht aufgingen. Während Mercedes und Ferrari profitierten, blieb McLaren ohne das erhoffte Ergebnis zurück. Gerade in einer solchen Phase möchte das Team Ruhe und Klarheit ausstrahlen. Mit seinen Aussagen versucht Stella daher, den Spekulationen ein Ende zu setzen. Laut dem McLaren-Teamchef kommt Lambiase nach Woking, um das Team stärker zu machen und nicht, um die Leitung zu übernehmen. Lies auch: „Ich verstehe, warum Michael Schumacher Rubens Barrichello so viele Jahre an seiner Seite haben wollte“ Lies auch: Juan Pablo Montoya schießt erneut gegen Max Verstappen Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Cadillac von Valtteri Bottas getäuscht: US-Hersteller muss jetzt den Preis zahlen Formel 1 „Ich verstehe, warum Michael Schumacher Rubens Barrichello so viele Jahre an seiner Seite haben wollte“ Formel 1 Juan Pablo Montoya schießt erneut gegen Max Verstappen Formel 1 Urlauber in der Klemme: Elektroautos werden hier knallhart abgewiesen Formel 1 Toto Wolff sieht Titelkampf eskalieren: Greift der Mercedes-Teamchef jetzt ein? Formel 1 Verkürzung der Grands Prix ab 2027 möglich: „Sonst kommen sie nicht ins Ziel“
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