Formel 1 Isack Hadjar: Mutter verdarb ihm die Verkündung der großen Neuigkeiten Max Verstappen and Isack Hadjar pose for a portrait wearing the Oracle Red Bull Racing Race suits for the 2026 season, in Detroit, Michigan, USA on January 9, 2026. // Khalil Musa / Red Bull Content Pool // SI202601130680 // Usage for editorial use only // Von A. Schenk 14. März 2026 F1-News Formel 1 Isack Hadjar Red Bull 2026: Das Jahr der neuen Regeln, neuer Kraftstoffe und neuer Autos – sowie eines neuen Teamkollegen für Max Verstappen. Isack Hadjar wechselte im Winter 2026 von Racing Bulls auf das berüchtigte zweite Cockpit bei Red Bull. Daniel Ricciardo, Pierre Gasly, Alex Albon, Checo Perez, Liam Lawson und zuletzt Yuki Tsunoda – sie alle nahmen bereits im Auto neben Max Verstappen Platz. Der Weg zu diesem Cockpit war eine emotionale Achterbahnfahrt, und der Franzose packt nun darüber aus, wie seine Mutter einst den Moment seiner Beförderung zunichtemachte. Zudem berichtet der Franzose, wie er beinahe unter dem enormen Druck des Red Bull Junior Teams zerbrochen wäre. Im Podcast Talking Bull gibt Hadjar einen aufschlussreichen Einblick in die knallharte Realität der Formel 1. Es ist die Geschichte eines jungen Piloten, dem bewusst ist, dass er nicht viele Chancen erhalten wird. Im Vorfeld seines F1-Debüts glaubte Hadjar zeitweise sogar, seine Karriere sei bereits beendet. Grund dafür war ein Patzer in der Einführungsrunde beim Formel-2-Rennen in Australien. Er hatte die Befürchtung, dass Helmut Marko ihn vor die Tür setzen würde. Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Entweder liefern oder gehen Er durfte bleiben, doch ihm war bewusst, dass dies sein letzter Strohhalm war, um die Formel 1 zu erreichen. Der Gedanke, dass sein Traum wie eine Kerze im Wind erlöschen könnte, spukte ihm ständig im Kopf herum. „Wenn es dieses Jahr nicht geklappt hätte, hätte ich akzeptieren müssen, dass die F1 kein Thema mehr ist. Das war meine letzte Chance“, erzählt er im Podcast. Hadjar zeichnet ein Bild der gnadenlosen Kultur innerhalb des Förderprogramms. Entweder man liefert ab oder man geht. Hadjar wendete das Blatt schließlich und erzwang den Aufstieg. Doch als der erlösende Anruf für das Red Bull Cockpit kam, verlief alles völlig anders als erwartet. Artikel geht weiter unter dem Bild. Auf die Frage, wen er zuerst angerufen habe, um die Nachricht über seinen Aufstieg in das A-Team für 2026 zu verkünden, antwortete er: seine Mutter. Doch jegliche emotionale Entladung blieb aus. Seine Mutter fungiert auch als seine Managerin und war bereits vom Team informiert worden. „Sie sagte, dass sie den Anruf schon erhalten hatte, bevor ich ihn bekam. Sie wusste es früher als ich“, erzählt Hadjar trocken. Für den Piloten war die Überraschung durch diese Reaktion ein Stück weit dahin. Die Antwort seiner Mutter half dabei nicht gerade, wie er sich noch gut erinnert. „Sie sagte wörtlich: ‚Alter Hut, das weiß ich schon lange‘. Ich dachte nur: Okay, sorry…“ Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Lies auch: Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag Formel 1 Warnung an Antonelli im F1-Titelkampf: „Du musst egoistisch sein“