Formel 1 „Es ist viel ernster“: Hadjars überraschendes Geständnis über Red Bull und Racing Bulls BAHRAIN, BAHRAIN - FEBRUARY 20: Isack Hadjar of France and Oracle Red Bull Racing prepares to drive during day three of F1 Testing at Bahrain International Circuit on February 20, 2026 in Bahrain, Bahrain. (Photo by Mark Thompson/Getty Images) Von A. Schenk 22. Februar 2026 F1-News Formel 1 Isack Hadjar Racing Bulls Red Bull Großer Karriereschritt steht bevor: Isack Hadjar vor dem nächsten Level Der Franzose steht vor seinem ersten vollen Jahr als Formel 1-Pilot beim Topteam Red Bull Racing. Hadjar stammt aus dem Red Bull-Nachwuchsprogramm und lernt trotz technischer Probleme während der Wintertests in Bahrein schnell. Hadjar verlor aufgrund von Zuverlässigkeitsproblemen mehrere Sessions, bleibt jedoch optimistisch. „In puncto Kilometerleistung war es schwierig. Ich habe letzte Woche einen kompletten Vormittag verloren, und gestern ebenfalls.“ „Die Zuverlässigkeit ist noch nicht perfekt, da es noch früh in der Vorbereitung ist. Aber ich habe das Maximum aus der Nachmittagssitzung herausgeholt.“ Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Red Bull geht ganz anders an die Sache heran „Wir machen im Vergleich zur letzten Woche Fortschritte und Max fährt heute gute Rundenzeiten, daher sind wir zufrieden.“ Er betont, dass man selbst bei begrenzter Fahrzeit noch viel dazulernt. „An einem kompletten Testtag hat man ohnehin viel zu tun. Selbst in einer halben Session kann man fast genug Daten sammeln.“ „Es ist nicht schlecht. Es gibt viel zu lernen, und genau das ist unser Ziel.“ Laut Hadjar ist es offensichtlich, dass Red Bull eine andere Arbeitsweise an den Tag legt als seine bisherigen Teams. „Um ehrlich zu sein: Letztes Jahr war ich in einem Team mit einer eher familiären Atmosphäre. Aber bei Red Bull ist alles viel ernster. Die Arbeitseinstellung ist eine andere.“ Dennoch fühlt er sich in diesem Umfeld wohl. „Für jemanden wie mich, der gerne hart arbeitet, ist das ideal.“ Artikel geht unter dem Bild weiter. „Ich fühle mich wohl unter Leuten, die sich voll und ganz dem Siegen verschrieben haben. Ich bin froh, hier zu sein.“ Seine früheren Erfahrungen mit dem Team, unter anderem bei freien Trainings für Red Bull und Racing Bulls, helfen ihm bei der Eingewöhnung. „Schon als ich in der Formel 2 fuhr und einige FP1-Einsätze absolvierte, habe ich mit Leuten gearbeitet, die ich jetzt wiedergetroffen habe. Das macht den Übergang einfacher.“ Hadjar beschreibt das 2026er-Auto als sehr reaktionsfreudig, sieht aber technische Herausforderungen. „Das Auto ist sehr lebendig. Etwas langsamer in mittelschnellen und schnellen Kurven, aber dafür besser kontrollierbar. Das Feedback ist direkter.“ Die wirkliche Schwierigkeit liegt seiner Meinung nach jedoch beim Antriebsstrang. „Die Power Unit ist sehr komplex. Es spielt so viel bei der Energierückgewinnung und der Energieabgabe mit rein. Es ist technisch extrem anspruchsvoll.“ Obwohl es noch viel zu lernen gibt, gibt sich Hadjar optimistisch. Er fühlt sich bei Red Bull am richtigen Platz und ist fest entschlossen, sich weiterzuentwickeln. Trotz des holprigen Starts in Bahrein blickt er voller Zuversicht auf seine erste komplette Formel 1-Saison. „Ich bin glücklich. Das ist genau der Ort, an dem ich sein will.“ Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Lies auch: Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag Formel 1 Warnung an Antonelli im F1-Titelkampf: „Du musst egoistisch sein“