Formel 1 Adrian Newey nimmt Arbeit bei Red Bull wieder auf JEDDAH, SAUDI ARABIA - MARCH 17: Adrian Newey, the Chief Technical Officer of Red Bull Racing looks on in the garage during practice ahead of the F1 Grand Prix of Saudi Arabia at Jeddah Corniche Circuit on March 17, 2023 in Jeddah, Saudi Arabia. (Photo by Eric Alonso/Getty Images) Von A. Schenk 15. Februar 2026 Adrian Newey Aston Martin F1-News Formel 1 Red Bull Seit fast einem Jahr kein Teil des Teams mehr: Adrian Newey unterstützt Red Bull dennoch weiterhin Obwohl Adrian Newey inzwischen ein neues Kapitel bei Aston Martin aufgeschlagen hat, bleibt der Einfluss des legendären Konstrukteurs bei seinem ehemaligen Team Red Bull weiterhin spürbar. So ist Newey trotz seines offiziellen Abschieds im Jahr 2024 weiterhin in die Entwicklung des exklusiven RB17-Hypercars involviert. Ein Projekt von Red Bull Advanced Technologies. Dies bestätigt Rob Gray, der technische Direktor von Red Bull Advanced Technologies, im Gespräch mit TopGear.com. Laut Gray ist Newey nach wie vor erreichbar und in das Projekt eingebunden, auch wenn die operative Leitung nun vollständig beim internen Team liegt: „Adrian ist immer noch an den Geschehnissen interessiert“, so Gray. „Er darf weiterhin Input liefern, aber zum Großteil haben wir bereits alles von ihm, was wir brauchen. Wir kennen seine Vision und seine Intention für das Auto.“ Lies auch: Milliarden-Offerte: Investoren bieten 3 Milliarden Dollar für dieses F1-Team „Wir können ihn immer noch einfach anrufen“ Der RB17 wird ein kompromissloses Hypercar, gebaut mit einer klaren Mission: ein Rennstreckenfahrzeug zu entwickeln, das voll und ganz im Zeichen der Performance steht. Es werden nur fünfzig Exemplare produziert, jedes mit einem erwarteten Preis von mehr als sechs Millionen Euro. Das Auto wurde mit Technologien und Erkenntnissen direkt aus der Formel 1 entwickelt, darunter eine extreme Aerodynamik und ein Hybrid-V10-Triebwerk. Obwohl das ursprüngliche Design größtenteils vor Neweys Abschied von ihm entworfen wurde, durchlief der Wagen kürzlich noch einige Anpassungen. Dennoch bleibt das Projekt im Kern Neweys ursprünglicher Vision treu. „Adrian kann im Prinzip jedes Teil eines Autos entwerfen, das hat er in der Vergangenheit auch getan“, sagt Gray dazu. „Aber er arbeitet immer mit einem Team zusammen, um seine Ideen zum Leben zu erwecken. Wir führen das nun weiter aus.“ Obwohl Newey sich mittlerweile voll auf seine Rolle bei Aston Martin konzentriert, wo er mit Blick auf 2026 nicht nur als technischer Direktor fungiert, sondern inzwischen auch Teamprincipal geworden ist, steht er für Rückfragen zum RB17 weiterhin zur Verfügung. „Wenn wir bei etwas Zweifel haben, können wir ihn einfach anrufen. Er ist immer offen dafür, seine Gedanken mit uns zu teilen“, so Gray. Der RB17 wird als spiritueller Nachfolger früherer Newey-Kooperationen außerhalb der Formel 1 angesehen, wie zum Beispiel dem Aston Martin Valkyrie, an dem er mitwirkte, als Aston Martin noch Titelsponsor von Red Bull Racing war. Mit seinem Abschied bei Red Bull scheint der RB17 symbolisch das letzte Projekt zu sein, unter das der berühmte Designer seine Unterschrift setzte. Dennoch schließt Gray nicht aus, dass Newey trotz seiner neuen Verantwortlichkeiten weiterhin eine emotionale Bindung zu dem Projekt hat. Lies auch: Hiobsbotschaft für Red Bull und Max Verstappen Lies auch: Nach Belgien-GP: Zwei F1-Piloten fliegen gemeinsam mit Fans in easyJet-Maschine zurück Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Milliarden-Offerte: Investoren bieten 3 Milliarden Dollar für dieses F1-Team Formel 1 Hiobsbotschaft für Red Bull und Max Verstappen Formel 1 Nach Belgien-GP: Zwei F1-Piloten fliegen gemeinsam mit Fans in easyJet-Maschine zurück Formel 1 Red Bull findet Nachfolger für GianPiero Lambiase Formel 1 Rucking: Warum das Training mit Zusatzgewicht Körper und Geist stärker fordert als klassisches Gehen Formel 1 Nervöser Max Verstappen: „Die schießen mich ab, wenn ich so weitermache“
Formel 1 Rucking: Warum das Training mit Zusatzgewicht Körper und Geist stärker fordert als klassisches Gehen