Formel 1 Trotz Krise: Partnerschaft zwischen Honda und Aston Martin weiterhin ungebrochen stark Lawrence Stroll during the Formula 1 pre-season testing at Sakhir Circuit in Sakhir, Bahrain on February 11, 2026. (Photo by Jakub Porzycki/NurPhoto) Von A. Schenk 2. April 2026 Aston Martin F1-News Formel 1 Honda Mike Krack Endlich Zählbares am Sonntag: Aston Martin sieht die Zielflagge und setzt zum Aufwärtstrend an. Bei Aston Martin will man von Spekulationen über ein zerrüttetes Verhältnis zu Honda nichts wissen. Trotz eines Saisonstarts, der schlechter kaum hätte verlaufen können, hält das Team an seinem Vertrauen in den japanischen Motorenpartner fest. Nach den Rennen in Australien und China, bei denen Fernando Alonso und Lance Stroll aufgrund heftiger Vibrationen im AMR-26 nicht einmal das Ziel erreichten, fuhr Alonso in Japan endlich ein Rennen zu Ende. Dass der spanische Weltmeister von 2005 und 2006 die Zielflagge, geschwenkt von Hollywood-Legende Jack Black, mit einer Runde Rückstand auf das Feld erst als Achtzehnter sah, tat der Erleichterung im Team keinen Abbruch. Dass Suzuka zudem das Heimrennen von Honda ist, verlieh dem Ergebnis eine zusätzliche Bedeutung. Teamchef Mike Krack erstickte nach dem Grand Prix von Japan in Interviews alle Fragen über einen möglichen Bruch mit Honda direkt im Keim. Lies auch: FIA verhängt kuriose Geldstrafen gegen zwei F1-Fahrer noch vor dem Rennstart Aston Martin hat in Japan neue Teile getestet „Es gab keinen Grund für eine Versöhnung, denn wir haben ein gutes Verhältnis. Wir wissen, dass dies das Heimrennen unseres Partners ist.“ „Wir haben großen Respekt vor Honda und wir haben gesehen, wie viel Arbeit in die Lösung der Probleme gesteckt wurde, die wir haben.“ „Es war daher eine Frage des Respekts, alles zu tun, um das Rennen zu Ende zu fahren.“ „Es gibt keinen Grund für Friedensgespräche, weil es keine Probleme gibt“, so Krack. In Japan testete Aston Martin einige neue Maßnahmen, die einen Großteil der Vibrationsprobleme, mit denen das Team kämpft, neutralisieren konnten. Dennoch musste der Rennstall die Anpassungen nach den Sessions wieder entfernen. Krack wollte sich im Anschluss nicht zu detailliert dazu äußern. Artikel geht weiter unter den Bildern. „Wir hatten hier einige Gegenmaßnahmen dabei, um voranzukommen. Es gab ein Problem.“ „Wir haben in den Sessions etwas getestet, das eine kleine Verbesserung war, aber wir konnten es im Rennen nicht einsetzen.“ „Das Mitbringen neuer Teile birgt immer ein Risiko, und das muss man bei seinen Entscheidungen abwägen.“ „Es waren neue Komponenten, deshalb haben wir uns entschieden, das Rennen nicht damit zu bestreiten, aber ich denke, es ist vielversprechend“, sagte Krack. Die erzwungene Pause durch die Absage der Rennen in Bahrein und Saudi-Arabien kommt Aston Martin und Honda gelegen. Beide Parteien sind laut Krack davon überzeugt, dass sie diese Zeit gut nutzen können. „Es ist ein Thema, an dem wir gemeinsam mit unserem Partner weiter arbeiten müssen.“ „Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir bis Miami einen Schritt machen können, nach dem wir nicht mehr darüber sprechen müssen“, so Krack abschließend. Lies auch: George Russell zeigt nach dramatischem Ausfall in Kanada sein wahres Gesicht Lies auch: Valtteri Bottas reagiert auf Gerüchte um Aus bei Sauber Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 FIA verhängt kuriose Geldstrafen gegen zwei F1-Fahrer noch vor dem Rennstart Formel 1 George Russell zeigt nach dramatischem Ausfall in Kanada sein wahres Gesicht Formel 1 Valtteri Bottas reagiert auf Gerüchte um Aus bei Sauber Formel 1 Helmut Marko meldet sich zurück und benennt die größte Gefahr für Mercedes: „Das ist ihre einzige Schwäche“ Formel 1 Jeremy Clarkson teilt gegen F1-Pilot aus nach desaströsem Besuch auf seinem Bauernhof Formel 1 Isack Hadjar nach Platz fünf beim Kanada-GP: „Wo ist unser Speed geblieben?“
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