Formel 1 Probleme bei Red Bull Racing: Auto vorzeitig abgestellt BAHRAIN, BAHRAIN - FEBRUARY 18: Isack Hadjar of France driving the (6) Oracle Red Bull Racing RB22 Red Bull Ford on track during day one of F1 Testing at Bahrain International Circuit on February 18, 2026 in Bahrain, Bahrain. (Photo by Joe Portlock/Getty Images) Von A. Schenk 18. Februar 2026 Charles Leclerc F1-News Formel 1 Isack Hadjar Red Bull Testauftakt in Bahrain: Red Bull zum Start der zweiten Testwoche mit massiven Problemen konfrontiert Der erste Morgen der zweiten Testwoche in Bahrain ist absolviert. Charles Leclerc setzte am Mittwochvormittag in der Formel 1 die Benchmark und fuhr im Ferrari die Bestzeit. Red Bull Racing hatte am Mittwochmorgen mit Problemen am RB22 zu kämpfen. Isack Hadjar konnte lediglich 13 Runden abspulen. Nach vier Ruhetagen am Samstag, Sonntag, Montag und Dienstag nahm der Formule 1-Zirkus am Mittwochmorgen in Bahrain den Betrieb wieder auf. Jedes Formel 1-Team erhielt erneut die Gelegenheit, so viele Runden wie möglich zu drehen, um auf diese Weise wichtige Daten zu sammeln. Lies auch: Geleakter Funkspruch enthüllt Verzweiflung bei Max Verstappen und Red Bull Lindblad spult mit dem Red Bull-Motor 75 Runden ab Fans von Max Verstappen müssen sich noch eine weitere Nacht gedulden. Der viermalige Weltmeister wird am Mittwoch den gesamten Tag nicht im Cockpit sitzen. Der Niederländer wird das Steuer erst am Donnerstag und Freitag übernehmen. Verstappens brandneuer Teamkollege Isack Hadjar kletterte am Mittwochmorgen in das Cockpit des neuen RB22, doch die Vormittagssession verlief für Hadjar keineswegs reibungslos. Nachdem der Franzose in seinem Boliden 13 Runden absolviert hatte, war er gezwungen, die Box aufgrund von Problemen am Auto aufzusuchen. Später wurde bekannt, dass der Red Bull mit einem Defekt am Wassersystem kämpfte. Ob die Probleme am Fahrzeug bereits behoben sind, ist aktuell noch nicht bekannt. Es ist nicht das erste Mal, dass Hadjar mit seinem Red Bull auf Schwierigkeiten stößt. Artikel wird unter dem Bild fortgesetzt. In der ersten Woche in Bahrain musste der Franzose am Donnerstag bereits den gesamten Vormittag zusehen, da das Auto zu diesem Zeitpunkt noch nicht fahrbereit war. Später am Tag konnte Hadjar dann doch noch eine ordentliche Anzahl an Runden drehen. Leclerc gelingt es unterdessen, seinen Wintertest erfolgreich fortzusetzen. Der Monegasse spulte am Mittwochmorgen stolze 70 Runden ab und sicherte sich zudem die Bestzeit. Aktuell ist vieles noch spekulativ, aber es deutet alles darauf hin, dass Ferrari ein starkes Auto gebaut hat. Dennoch gab es auch Positives für Red Bull zu berichten. Neuling Arvid Lindblad absolvierte beim Schwesterteam Racing Bulls die meisten Runden des Vormittags. Der Brite kam auf insgesamt 75 Runden. In dieser Hinsicht scheint der Red Bull Ford-Motor ordnungsgemäß zu funktionieren. Lies auch: FIA untersucht Grid-Strafe gegen Mercedes: Urteil gefallen Lies auch: FIA trifft Entscheidung über neues Startprozedere Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Geleakter Funkspruch enthüllt Verzweiflung bei Max Verstappen und Red Bull Formel 1 FIA untersucht Grid-Strafe gegen Mercedes: Urteil gefallen Formel 1 FIA trifft Entscheidung über neues Startprozedere Formel 1 Mysteriöses Problem bei Red Bull: Droht beim China-GP ein Debakel? Formel 1 Adrian Newey unter Verdacht: Manipulationsversuch gegenüber der FIA? Formel 1 Red Bull liefert beunruhigende Diagnose nach Hadjar-Ausfall