Formel 1

Max Verstappen zur FIA-Geldstrafe über 5.000 Euro: „Ich darf nicht fluchen!“

Max Verstappen zur FIA-Geldstrafe über 5.000 Euro: „Ich darf nicht fluchen!“
SHANGHAI, CHINA - MARCH 12: Max Verstappen of the Netherlands and Oracle Red Bull Racing speaks in the Drivers Press Conference during previews ahead of the F1 Grand Prix of China at Shanghai International Circuit on March 12, 2026 in Shanghai, China. (Photo by Sam Bagnall/Sutton Images) // Getty Images / Red Bull Content Pool // SI202603120155 // Usage for editorial use only //

Max Verstappen am Dienstagmorgen bei der Pressekonferenz zum Großen Preis von China.

Der viermalige Weltmeister hat in letzter Zeit mit seinen Aussagen zum neuen Formel-1-Reglement für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Verstappen ist gelinde gesagt nicht besonders gut auf die hybridisierten Power Units und deren Kinderkrankheiten zu sprechen.

Verstappen bezeichnete das neue Konzept bereits zuvor als „Formula E auf Steroiden“ und deutet immer häufiger einen endgültigen Abschied aus der Königsklasse des Automobilsports an.

Am Dienstagmorgen nahm der Niederländer an einem Pressetermin teil und wies dabei Gerüchte über einen Rücktritt entschieden zurück.

„Ich will wirklich nicht aufhören“, ließ Verstappen protokollieren. „Mir wäre es nur lieber gewesen, wenn ich mehr Spaß daran gehabt hätte.“

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Verstappen träumt weiterhin lautstark

Zwar zieht Verstappen derzeit aus dem Fahren in der Formel 1 selbst keine Freude, doch abseits der Königsklasse gibt es weitere Rennen, mit denen sich der Niederländer im Rahmen von Nebenaktivitäten intensiv beschäftigt.

„Ich beschäftige mich derzeit auch mit anderen Dingen, die mir wahnsinnig viel Spaß machen. Ich meine, ich darf auf der Nordschleife fahren“, so Verstappen.

Es wurde bereits angekündigt, dass Verstappen im Laufe des Jahres 2026 sein offizielles Debüt beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring geben wird. Damit geht für den Red Bull-Piloten ein Traum in Erfüllung. Doch er träumt weiterhin lautstark.

„Ich hoffe, dass ich in den kommenden Jahren die 24 Stunden von Spa fahren kann und hoffentlich Le Mans.“

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https://www.instagram.com/reel/DVx1NI-gY0C

„Ich kombiniere derzeit verschiedene Dinge. Eigentlich habe ich also viel Ablenkung gleichzeitig.“

Langeweile kommt bei Max Verstappen vorerst also nicht auf, auch wenn er an seinem Hauptgeschäft, der Formel 1 selbst, aktuell überhaupt keinen Gefallen findet.

„Darin liegt ein gewisses Paradoxon: Ich mag es nicht, das Auto zu fahren, aber ich liebe die Zusammenarbeit mit den Leuten in meinem Team.“

„Und auch mit der Motorenabteilung. Eigentlich ist es ein kleiner Mindf…, ich darf nicht fluchen. Das kostet jetzt fünftausend Euro, oder?“

„Ich dachte, es wären hundert“, sagt Gabriel Bortoleto.

„100.000 Euro?!“ reagiert Verstappen schockiert. „Nein, einfach hundert.“

„100 Euro? Fürs Fluchen? Nein, es sind fünftausend“, sagt Verstappen, als hätte er bereits Erfahrung mit der Geldstrafe gesammelt.

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