Formel 1 Helmut Marko mit beunruhigender Aussage zu Adrian Newey Von A. Schenk 24. März 2026 Adrian Newey Aston Martin F1-News Formel 1 Helmut Marko Druck auf Aston Martin und Adrian Newey steigt nach dramatischem Start in die Formel-1-Saison 2026 rasant an Laut dem ehemaligen Red Bull Topberater Helmut Marko befindet sich sein früherer Kollege in einer schwierigen Lage. Der Österreicher bestätigt, dass er Kontakt zu Newey hatte und zeichnet ein düsteres Bild der Situation innerhalb des Teams. Newey startete in diese Saison in einer Doppelrolle, nämlich als Managing Technical Partner und als Teamchef. Diese Kombination scheint jedoch nicht zu funktionieren. Aston Martin kämpft mit massiven technischen Problemen und konnte bislang noch keinen einzigen Grand Prix beenden. Vor allem die Zusammenarbeit mit Motorenlieferant Honda erweist sich als problematisch. Der japanische Hersteller kehrte mit dem neuen Reglement in den Sport zurück, kämpft jedoch mit gravierenden Zuverlässigkeitsproblemen. Marko nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. „Ich hatte Kontakt mit ihm. Es geht ihm nicht gut. Es gibt Probleme mit diesem Projekt, die sich nicht so schnell lösen lassen werden.“ Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring In China wurden die Probleme von Aston Martin greifbar Damit unterstreicht er die Tiefe der Krise beim Team aus Silverstone. Die Probleme beschränken sich nämlich nicht nur auf das Triebwerk. Obwohl Honda optimistisch ist, eine Lösung für die extremen Vibrationen zu finden, weist das Auto selbst fundamentale Schwächen auf. Dem AMR26 mangelt es an Grip und Downforce, was bedeutet, dass selbst ein zuverlässiger Motor das Team nicht sofort konkurrenzfähig machen würde. Die Situation ist so ernst, dass die Gesundheit der Fahrer gefährdet ist. Bereits vor Saisonbeginn deutete Adrian Newey an, dass Fernando Alonso und Lance Stroll aufgrund der Vibrationen körperliche Beschwerden hatten. Alonso zweifelte sogar daran, ob er Longruns durchhalten könne. Beim Großen Preis von China wurde dies schmerzlich deutlich, als er mehrfach die Hände vom Lenkrad nehmen musste, weil er das Gefühl in ihnen verlor. Artikel geht weiter unter dem Bild. Diese anhaltenden Probleme haben zu Spekulationen über eine interne Umstrukturierung geführt. Aston Martin soll Jonathan Wheatley als neuen Teamchef ins Auge gefasst haben. Er soll Newey entlasten, damit dieser sich voll und ganz auf die technische Seite konzentrieren kann, namentlich auf die Behebung der fundamentalen Mängel am Auto. Die Krise bei Aston Martin steht nicht isoliert im breiteren Kontext der Formel 1. Seit der Einführung des neuen Reglements für 2026 haben mehrere Teams Mühe, die richtige Balance zwischen Elektro- und Verbrennungsmotor zu finden. Dennoch scheint es Aston Martin am härtesten getroffen zu haben, unter anderem durch die Kombination aus einem neuen Motorenpartner und einem komplexen internen Reorganisationsprozess. Für Newey, der jahrelang als das technische Genie hinter den dominanten Autos von Red Bull galt, ist dies eine ungewohnt schwierige Phase. Die kommenden Rennen werden entscheidend sein, doch wie Marko andeutet, scheint eine schnelle Lösung in weiter Ferne. Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Lies auch: Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag Formel 1 Warnung an Antonelli im F1-Titelkampf: „Du musst egoistisch sein“