Formel 1

Enttäuschende Nachrichten von Liam Lawson in Bezug auf Red Bull

Enttäuschende Nachrichten von Liam Lawson in Bezug auf Red Bull
JEDDAH, SAUDI ARABIA - APRIL 20: Liam Lawson of New Zealand and Visa Cash App Racing Bulls talks in the garage during the F1 Grand Prix of Saudi Arabia at Jeddah Corniche Circuit on April 20, 2025 in Jeddah, Saudi Arabia. (Photo by Rudy Carezzevoli/Getty Images)

Red Bull Racing fehlt noch der Anschluss an die Spitze: Dennoch herrscht im Lager der Bullen Optimismus bezüglich des eigenen Motors.

Liam Lawson hat sich positiv zur Entwicklung von Red Bull Powertrains geäußert, das 2026 erstmals als eigener Motorenlieferant in der Formel 1 antritt.

Laut dem Neuseeländer hat das Team einen beeindruckenden Sprung gemacht, besonders wenn man die Unsicherheit bedenkt, die noch vor einem Jahr herrschte.

Red Bull arbeitet bei diesem Projekt mit Ford zusammen und beliefert neben dem Hauptteam auch das Schwesterteam Racing Bulls mit Power Units. Die Erwartungen waren im Vorfeld noch nicht allzu hoch.

Neue Motorenreglements und ein komplett neues Projekt sorgten intern für Zweifel an der Performance und Zuverlässigkeit. Lawson gibt ehrlich zu, wie anders die Situation damals war. Inzwischen hat sich dieses Bild komplett gewandelt.

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Lawson sieht Probleme als Teil des Prozesses

„Wir haben keine großartigen Dinge gehört und hatten nicht besonders viel Vertrauen.”

„Ich denke, es ist außergewöhnlich, um ehrlich zu sein.”

Damit spielt er auf die Performance des neuen Triebwerks an, das sich trotz einiger Kinderkrankheiten als besser erweist als erwartet.

Während der ersten Saisonrennen gab es durchaus noch Probleme. In Australien fielen Autos aufgrund technischer Defekte aus, wovon auch Red Bull selbst betroffen war. Dennoch sieht Lawson dies als Teil des Lernprozesses.

„Bei neuen Regeln ist das nicht unerwartet”, erklärt er und weist darauf hin, dass das Team ein immer besseres Verständnis für die Funktionsweise des Motors gewinnt.

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Die Fortschritte sind seiner Meinung nach deutlich sichtbar.

„Plötzlich haben wir einen ziemlich starken Motor”, stellt er fest.

Das ist ein wichtiges Signal, da die Motorenperformance im neuen Reglement eine noch größere Rolle spielt, bedingt durch die Verschiebung hin zu einer gleichmäßiger verteilten Hybrid-Leistung.

Auch auf der Strecke beginnt sich dies auszuzahlen. Obwohl Lawson in Australien noch ohne Punkte blieb, konnte er in China zweimal den siebten Platz belegen, sowohl im Sprintrennen als auch im Grand Prix. Das bestätigt, dass Racing Bulls mit dem neuen Motor konkurrenzfähig sein kann. Lawson bleibt realistisch, aber optimistisch.

„Es ist extrem positiv. Wir lernen ständig dazu und finden mehr Performance, das ist das Ziel während der Saison.”

Damit unterstreicht er, dass die Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist. Wo Red Bull Powertrains vor einem Jahr noch ein großes Fragezeichen war, wächst das Projekt nun zu einer ernstzunehmenden Kraft in der Formel 1 heran.

Bemerkenswert, da das Team gerade erst als Motorenhersteller debütiert und bereits jetzt mit etablierten Namen konkurriert.

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