Formel 1 Carlos Sainz spricht über Geheimnis hinter langem Weg zurück Williams' Carlos Sainz during day three of Formula One Aramco Pre-Season Testing at Bahrain International Circuit, Sakhir. Picture date: Friday February 13, 2026. (Photo by Bradley Collyer/PA Images via Getty Images) Von A. Schenk 17. Februar 2026 Carlos Sainz F1-News Formel 1 Williams Aller Anfang ist schwer: Williams muss nach dem verpassten Shakedown in Barcelona bereits den ersten Rückschlag verkraften. Williams steckt zu Beginn der neuen Formel-1-Saison in einem schwierigen Start fest. Carlos Sainz sieht in den jüngsten Rückschlägen vor allem eine Bestätigung dafür, wie weit Williams noch von der absoluten Spitze entfernt ist. Das Team entschied sich im vergangenen Monat dazu, den privaten Shakedown in Barcelona auszulassen, nachdem der britische Rennstall im Vorfeld der Testfahrten auf verschiedene Probleme gestoßen war. Während die Konkurrenz in Montmelo bereits die ersten Meter zurücklegte, musste Williams zusehen. Erst beim ersten offiziellen Test in Bahrein rollte der FW48 auf den Asphalt. Mit 414 Runden an drei Tagen spulte das Team letztlich mehr Kilometer ab als jeder andere, doch den Rückstand in der Vorbereitungszeit holt auch Williams nicht mal eben so auf. Carlos Sainz räumt ein, dass das Debüt in Bahrein gezeigt hat, dass das Fundament noch lange nicht stabil genug ist. Lies auch: FIA verhängt kuriose Geldstrafen gegen zwei F1-Fahrer noch vor dem Rennstart Der Wiederaufbau ist ein Mehrjahresprojekt „Ich würde nicht sagen, dass das Vertrauen erschüttert ist“, beginnt der Spanier gegenüber unter anderem RacingNews365. „Es ist eher ein Moment der Erkenntnis: Selbst wenn man im letzten Jahr auf dem Podium stand oder Fünfter in der Meisterschaft wurde“, „dann gibt es immer noch mehrere Bereiche, in denen wir nicht auf dem Niveau der Top-Teams agieren.“ Der ehemalige Ferrari-Pilot bezieht sich dabei vor allem auf die Struktur des Teams, die Wintervorbereitung und den Umgang von Williams mit großen Reglementsänderungen. Artikel wird unter dem Bild fortgesetzt. „Die Art und Weise, wie andere Teams ihren Winter organisieren, wie sie sich vorbereiten, dort wollen wir hin. Das ist der Referenzpunkt.“ Teamchef James Vowles betonte bereits zuvor, dass der Wiederaufbau von Williams ein Mehrjahresplan ist. Sainz schließt sich dem an und gibt an, dass er alles daransetzt, diesen Prozess zu beschleunigen. „Wir wissen, dass es in vielen Bereichen noch ein enormes Verbesserungspotenzial gibt.“ „Als ich bei Williams unterschrieben habe, wusste ich, dass dies die Realität sein würde. Ich bin hier, um in allen Bereichen zu helfen.“ Sainz kehrt diese Woche für die letzten Testtage in Bahrein ins Auto zurück, bevor die Saison mit dem Grand Prix von Australien richtig Fahrt aufnimmt. Williams wird hoffen, dass der Rückstand bis dahin weiter verkürzt wurde, doch vorerst scheint der Weg zurück an die Spitze noch lang zu sein. Lies auch: George Russell zeigt nach dramatischem Ausfall in Kanada sein wahres Gesicht Lies auch: Valtteri Bottas reagiert auf Gerüchte um Aus bei Sauber Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 FIA verhängt kuriose Geldstrafen gegen zwei F1-Fahrer noch vor dem Rennstart Formel 1 George Russell zeigt nach dramatischem Ausfall in Kanada sein wahres Gesicht Formel 1 Valtteri Bottas reagiert auf Gerüchte um Aus bei Sauber Formel 1 Helmut Marko meldet sich zurück und benennt die größte Gefahr für Mercedes: „Das ist ihre einzige Schwäche“ Formel 1 Jeremy Clarkson teilt gegen F1-Pilot aus nach desaströsem Besuch auf seinem Bauernhof Formel 1 Isack Hadjar nach Platz fünf beim Kanada-GP: „Wo ist unser Speed geblieben?“
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