Formel 1

Carlos Sainz sicher: Titelkampf nur noch ein Duell zwischen zwei Fahrern

Carlos Sainz sicher: Titelkampf nur noch ein Duell zwischen zwei Fahrern
LUSAIL CITY, QATAR - NOVEMBER 28: Carlos Sainz of Spain and Williams is interviewed during Sprint Qualifying ahead of the F1 Grand Prix of Qatar at Lusail International Circuit on November 28, 2025 in Lusail City, Qatar. (Photo by Clive Rose - Formula 1/Formula 1 via Getty Images)

Carlos Sainz glaubt: Kampf um F1-WM-Titel 2026 wird Duell zwischen zwei Fahrern

Der Spanier konnte jedoch keinen klaren Favoriten unter seinen beiden Anwärtern ausmachen. Im offiziellen F1-Podcast Beyond the Grid wurde Sainz gefragt, wer seiner Meinung nach Weltmeister wird. Seine Antwort war kurz, aber deutlich: George Russell oder Max Verstappen.

Als er gebeten wurde, dies zu begründen, reagierte er lachend und erklärte, dass er das nicht könne, außer dass sein Gefühl auf den Eindrücken der Wintertests in Bahrein basiere.

Laut Sainz ist es für Außenstehende schwierig, jetzt schon zu beurteilen, wer sich am besten an das neue Reglement anpassen wird. Durch die umfassende Regeländerung für 2026 funktionieren die Autos und Power Units völlig anders als zuvor, und nur die Fahrer und Teams wissen genau, was während der Tests eigentlich ausprobiert wird.

Er betonte, dass das Niveau in der Formel 1 derzeit extrem hoch sei. Seiner Meinung nach sind alle 22 Fahrer im Grid hochtalentiert, was es schwierig mache, vorherzusagen, wer sich am schnellsten an die neue Fahrzeuggeneration gewöhnen wird.

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Analysen von außen kommen noch zu früh

Carlos Sainz findet, dass viele Analysen von außen zu früh kommen, da Journalisten nicht genau wissen, welche Programme die Teams während der Tests abspulen.

Der amtierende Weltmeister ist nach wie vor Lando Norris, der 2025 seinen ersten Titel mit McLaren gewann. Sainz kennt Norris gut, da sie 2019 und 2020 Teamkollegen bei McLaren waren. Er gab an, dass Norris schon immer schnell war und letztlich bewiesen hat, dass er das Zeug zum Champion hat.

Sainz selbst fährt mittlerweile für Williams, wo er gemeinsam mit Alex Albon versucht, das Team zurück an die Spitze zu führen. Der Spanier bereut seinen früheren Wechsel zu Ferrari nicht.

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Dort feierte er seinen ersten Sieg in der Formel 1 sowie mehrere Podiumsplatzierungen, etwas, das laut ihm vielleicht nicht passiert wäre, wenn er bei McLaren geblieben wäre.

Mit seinem aktuellen Projekt bei Williams hat Sainz ein klares Ziel vor Augen. Er möchte helfen, das Traditionsteam wieder konkurrenzfähig zu machen und hofft, dass er in einigen Jahren mit Williams um Weltmeistertitel kämpfen kann.

Laut ihm gäbe es kaum etwas Schöneres, als später zurückzublicken und zu wissen, dass er eine Rolle bei der Rückkehr von Williams an die Spitze der Formel 1 gespielt hat.

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