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Bittere Nachricht für George Russell

Bittere Nachricht für George Russell

George Russell erlebt schwieriges zweites Training: Mercedes-Pilot gerät unter Druck

George Russell ist am Freitagmorgen niederländischer Zeit während des zweiten Freien Trainings in Melbourne erneut ins Visier der australischen Rennkommissare geraten. Gegen den Mercedes-Piloten wird wegen eines zweiten Vorfalls am Australian Grand Prix-Wochenende ermittelt.

Untersucht wird das Verhalten des Briten im zweiten Freien Training, da der Mercedes-Fahrer bei einem Startversuch möglicherweise die Anweisungen der Rennleitung in Melbourne missachtet hat.

Gemäß Artikel 14.1 der Race Director’s Notes darf ein Startversuch nur auf dem Asphalt auf der rechten Seite der Fast Lane am Boxenausgang durchgeführt werden. Zudem gibt es eine weitere spezifische Regel: Dies ist ausschließlich von einer der markierten Grid-Positionen aus gestattet.

Es ist noch nicht genau geklärt, wo George Russell exakt stand, als er seinen Übungsstart absolvierte. Fest steht jedoch, dass die Stewards den Vorfall offiziell notiert und eine Untersuchung eingeleitet haben, da seine Position regelwidrig gewesen sein soll.

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Zuvor im FT2 kollidierte Russell mit Arvid Lindblad

Diese Untersuchung erfolgt zusätzlich zu einem früheren Zwischenfall, der sich ebenfalls im zweiten Freien Training ereignete. Zu Beginn der Session war Russell in der Boxengasse in eine Kollision mit Rookie Arvid Lindblad von Racing Bulls verwickelt.

Der erste Vorfall ereignete sich direkt zu Beginn des zweiten Freien Trainings. Als Russell aus der Box in die Fast Lane einbiegen wollte, kam es zum Kontakt zwischen dem Mercedes und dem Racing Bulls von Arvid Lindblad, wobei der Frontflügel an Russells Wagen beschädigt wurde.

Die Stewards werden beide Vorfälle nach der Session prüfen. Je nach Urteil drohen Russell eine Geldstrafe, eine Verwarnung oder im schlimmsten Fall eine Startplatzstrafe, wobei derartige Vergehen in Freien Trainings meist mit Geldstrafen oder Reprimanden geahndet werden.

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