Formel 1

McLaren und Ferrari überzeugen, Mercedes und Red Bull hinken in Bahrain hinterher

McLaren und Ferrari überzeugen, Mercedes und Red Bull hinken in Bahrain hinterher
Charles Leclerc of Scuderia Ferrari HP F1 Team participates in Formula 1 Pre-Season Testing 1 during Testing Day 3 in Sakhir, Bahrain, on February 13, 2026. (Photo by Ahmad AlShehab/NurPhoto via Getty Images)

Kilometerfresser in Bahrain: McLaren, Ferrari und Williams setzen die Bestmarke bei den Testrunden.

Charles Leclerc kam am Freitag zwar nicht zum Einsatz, dennoch stand der Monegasse an der Spitze der Liste jener Fahrer, die in dieser Woche die meisten Runden auf dem Bahrain International Circuit absolviert haben.

Der Ferrari-Pilot spulte insgesamt 219 Runden ab und landete damit vier Umläufe vor McLaren-Fahrer Oscar Piastri.

Nachdem Williams beim Shakedown-Test in Barcelona nicht vertreten war, drehten Carlos Sainz und Alex Albon an diesen drei Tagen viele Runden und belegten die Plätze drei und vier im Gesamtklassement.

Obwohl Kimi Antonelli die Bestzeit in Sakhir setzte, fuhr der Italiener die wenigsten Runden. Mercedes drehte in dieser Woche lediglich mehr Runden als Aston Martin, die am Mittwoch mit Daten-Anomalien zu kämpfen hatten.

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Nur Aston Martin fuhr weniger als Mercedes

Das Team aus Silverstone und Honda erlebten eine Woche zum Vergessen. Lance Stroll und Fernando Alonso belegten bei der Anzahl der gefahrenen Runden die Plätze 20 und 21.

Mit der neuen eigenen Antriebseinheit im Auto kam Red Bull auf 343 Runden und landete damit auf dem sechsten Rang der Teamwertung.

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