Formel 1

Lawrence Stroll will Anteile an Aston Martin F1 für knapp 60 Millionen kaufen

Lawrence Stroll will Anteile an Aston Martin F1 für knapp 60 Millionen kaufen

Trotz Ambitionen am Limit: Aston Martin gerät in die Abwärtsspirale und Lawrence Stroll übernimmt zunehmend die Kontrolle

Lawrence Stroll staat op het punt de naamrechten van het Formule 1-team van Aston Martin over te nemen voor een bedrag van ongeveer 70 miljoen dollar, omgerekend ongeveer €60 miljoen is, nu de Britse autobouwer kampt met financiële uitdagingen.

Die Entscheidung ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Stabilisierung der finanziellen Lage des Unternehmens. Laut The Guardian hat Aston Martin bestätigt, dass die Gewinnprognosen für 2025 niedriger ausfallen als zuvor vorhergesagt. Dies ist bereits die fünfte Gewinnwarnung seit September 2024.

Der Verkauf der Namensrechte an Stroll über sein Investitionskonsortium Yew Tree Investments soll dem Unternehmen zusätzlichen Spielraum verschaffen. Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der formellen Zustimmung der Aktionäre, eine Mehrheit von über 50 % hat jedoch bereits zugestimmt.

Adrian Hallmark, seit Oktober 2025 CEO von Aston Martin, verwies auf den wirtschaftlichen Gegenwind, der das Unternehmen im vergangenen Jahr traf. Unter anderem spielten US-Importzölle und eine schwache Nachfrage in China eine Rolle bei der hinter den Erwartungen zurückbleibenden finanziellen Performance, wie The Telegraph berichtete.

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Die Testfahrten verliefen alles andere als reibungslos

Der kanadische Milliardär und Vater von Formel-1-Pilot Lance Stroll investierte bereits 2020 mehr als 200 Millionen Euro in Aston Martin im Austausch für eine Beteiligung von 16,7 %. Mit diesem neuesten Schritt festigt er seinen Einfluss auf das F1-Team, das neben sportlichen auch große kommerzielle Ambitionen verfolgt.

Unterdessen kämpft das Aston Martin F1 Team auch sportlich mit technischen Hürden. Während der Wintertests in Bahrain verzeichnete das Team mehrere technische Probleme, vor allem im Bereich der neuen Honda-Antriebseinheit.

Die Testfahrten sollten eigentlich den Beginn einer neuen Ära für Aston Martin markieren, einschließlich der Ankunft von Stardesigner Adrian Newey, doch sie verliefen alles andere als reibungslos.

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Am 20. Februar veröffentlichte Honda eine Erklärung, in der bestätigt wurde, dass ein Batterieproblem das Testprogramm von Fernando Alonso beeinträchtigt hatte.

„Wir haben seither Tests auf unseren Prüfständen in Sakura durchgeführt“, so Honda.

„Aufgrund des Batterieproblems und eines Mangels an Ersatzteilen haben wir das heutige Programm angepasst und beschränken uns auf Kurz-Runs.“

Infolgedessen entschied Aston Martin, den Testtag vorzeitig abzubrechen, mehr als zwei Stunden vor dem offiziellen Ende der Session. Damit bleibt beim Team aus Silverstone trotz der großen Ambitionen ein Gefühl der Ungewissheit vor dem Saisonstart in Melbourne zurück.

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