Formel 1 Verstappen nach Wutausbruch von Familienmitglied im Stich gelassen: „Ich bin mir sicher“ Von A. Schenk 24. März 2026 F1-News Formel 1 Max Verstappen Nelson Piquet jr. Max Verstappen nach heftiger Kritik am Formel-1-Reglement für 2026 erneut in der Schusslinie Laut Nelson Piquet Junior ist die Kritik von Verstappen nicht ganz objektiv. Der Brasilianer, der zudem der Schwager von Max Verstappen ist, behauptet, dass der Niederländer einen ganz anderen Ton anschlagen würde, wenn er in einem dominanten Mercedes sitzen würde. Das neue Reglement, bei dem etwa die Hälfte der Leistung aus elektrischer Energie stammt, sorgt innerhalb des Sports für viel Diskussionsstoff. Die Fahrer müssen strategisch mit der Batterienutzung umgehen und können zeitweise zusätzliche Leistung abrufen, was laut Verstappen den Rennsport weniger puristisch macht. Nach seinem Ausfall in China aufgrund eines ERS-Problems fiel sein Urteil entsprechend scharf aus. „Es ist immer noch schrecklich. Wer das mag, der weiß wirklich nicht, was Rennsport ist.“ Lies auch: Warum man aufpassen sollte, wenn ein Motorradfahrer an seinen Helm tippt (auch als Autofahrer) In einem Mercedes hätte Verstappen weniger genörgelt „Es macht keinen Spaß. Das ist wie Mario Kart. Das ist kein Rennsport.“ Diese Aussagen sorgten für reichlich Reaktionen im Fahrerlager und darüber hinaus. Piquet Junior ordnet die Situation ein und verweist vor allem auf den Kontext, in dem sich Verstappen befindet. „Es ist logisch, dass er sich in dieser Situation beschwert, aber wenn er im Mercedes fahren würde, wäre er ganz still und würde gar nichts sagen.“ Damit suggeriert er, dass die Performance und die Konkurrenzfähigkeit eine große Rolle dabei spielen, wie Fahrer das Regelwerk wahrnehmen. Die Zahlen untermauern dieses Bild teilweise. Mercedes ist mit Siegen von George Russell und Kimi Antonelli stark in die Saison gestartet, während Red Bull derzeit Mühe hat, den Anschluss zu halten. Artikel geht weiter unter dem Bild. Verstappen steht dadurch bereits früh unter Druck und sieht seine Chancen auf einen fünften Titel schwinden, falls keine schnellen Verbesserungen folgen. Laut Piquet passt diese Haltung auch zu Verstappens Charakter. „Er will das beste Auto haben“, erklärt er. Er fügt hinzu, dass Verstappen eine Weltmeisterschaft lieber vorzeitig entscheidet, als einen Titelkampf bis zum letzten Rennen auszufechten. Das unterstreiche seinen Drang nach Dominanz. Die Diskussion berührt einen weitreichenderen Punkt innerhalb der Formel 1. Neue Regeln sorgen oft für Uneinigkeit, besonders wenn sie Einfluss auf den Fahrstil und die Strategie haben. Historisch gesehen haben sich schon häufiger Fahrer gegen Veränderungen ausgesprochen, vor allem wenn ihr Team nicht unmittelbar konkurrenzfähig war. Unterdessen halten sich die Gerüchte über einen möglichen Wechsel von Verstappen zu Mercedes in der Zukunft hartnäckig. Angesichts der starken Form von Russell und Antonelli scheint dieses Szenario vorerst jedoch weniger wahrscheinlich. Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Warum man aufpassen sollte, wenn ein Motorradfahrer an seinen Helm tippt (auch als Autofahrer) Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag
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