Formel 1 Toto Wolff überrascht F1-Fans mit deutlicher Ansage: „Nicht auf diese Weise“ ABU DHABI, UNITED ARAB EMIRATES - NOVEMBER 23: Mercedes GP Executive Director Toto Wolff looks on at the Mercedes GP Team Photo during previews ahead of the F1 Grand Prix of Abu Dhabi at Yas Marina Circuit on November 23, 2023 in Abu Dhabi, United Arab Emirates. (Photo by Clive Rose/Getty Images) Von A. Schenk 9. Februar 2026 F1-News Formel 1 Mercedes Toto Wolff Mercedes-Formel-1-Favorit für 2026: Toto Wolff strebt keine absolute Dominanz an Trotz des beeindruckenden Testprogramms von Mercedes im Januar dämpft er die Erwartungen an eine Wiederholung der dominanten Ära zwischen 2014 und 2021. Während eines Media-Events wurde Wolff auf den Wunsch nach erneuter globaler Dominanz angesprochen. „Vielleicht würde jemand mit einem befristeten Vertrag denken: Du willst weltweite Dominanz, 24 von 24 Rennen gewinnen und die erfolgreichste Kampagne aller Zeiten daraus machen. Aber das ist nicht meine Perspektive“, so Toto Wolff gegenüber PlanetF1. Er verwies dabei auf die Aussage eines geschätzten Kollegen: „Wir wollen beide Meisterschaften im letzten Rennen, in der letzten Kurve gewinnen, um eine spannende Saison zu erleben und den Fans sowie Unterstützern gutes Entertainment und Spannung zu bieten.“ Artikel geht unter dem Bild weiter. Laut Wolff ist dies die Balance, die der Sport finden muss. Diese Ausgeglichenheit wird seiner Meinung nach unter anderem durch die aktuelle Struktur der Formel 1 erreicht. Durch die Einführung des Budgetdeckels und der standardisierten Ausrüstung sei es nämlich schwieriger geworden, enorme Performance-Unterschiede zu generieren. „Man sieht, wie sich die Formel 1 entwickelt hat: Die meisten Teams arbeiten mit ähnlicher Ausrüstung unter dem gleichen Cost Cap. Deshalb sehe ich solche großen Leistungsunterschiede jetzt einfach nicht mehr“, erklärte Wolff. Bei einem privaten Test auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya Ende Januar soll Mercedes Berichten zufolge 500 Runden absolviert haben, mehr als jedes andere Team. Offiziell bestätigt sind diese Zahlen nicht, doch sie heizen den Optimismus deutlich an. Mercedes hat in der Vergangenheit bewiesen, wie effizient sie ein neues Motorenreglement nutzen können, so wie bei der Einführung der Hybrid-Motoren im Jahr 2014, was zwischen 2014 und 2021 in acht Konstrukteurstiteln und sieben Fahrertiteln resultierte. Dennoch warnt Wolff, dass kleinere Teams und Neueinsteiger es schwerer haben könnten. „Man schaut natürlich auf die Neueinsteiger oder ein kleineres Team, ja, da könnte es einige Herausforderungen geben, aber abgesehen davon glaube ich, dass es viel ausgeglichener sein wird.“ Die ersten offiziellen Tests für 2026 sind vom 11. bis 13. Februar und vom 18. bis 20. Februar in Bahrain geplant. Das erste Rennen der Saison findet am 8. März in Australien statt. Lies auch: Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Lies auch: Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Formel 1 Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Formel 1 Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Formel 1 FIA greift bei Mercedes durch: George Russell disqualifiziert Formel 1 „Max Verstappen gewinnt UFC-Schlacht gegen Lewis Hamilton“ Formel 1 Fans aufgepasst: Formel-1-Rennen an diesem Wochenende an einem anderen Tag
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