Formel 1 Sorge um Formel-Fahrer: Auch Verstappen reagiert auf schwere Erkrankung Von A. Schenk 15. Februar 2026 F1-News Formel 1 Max Verstappen Will Macintyre Britischer Formel-4-Vizechampion von 2023 schwer erkrankt: Diagnose Hirn- und Lungenkrebs nach Krankenhauseinweisung in Milton Keynes Will Macintyre veröffentlichte kürzlich ein Foto auf Instagram, in dem er mitteilte, dass seine Karriere aufgrund einer medizinischen Behandlung vorerst pausieren muss. Dieser Post hat offensichtlich viele Menschen bewegt, denn seither erreichen ihn unzählige Genesungswünsche, nicht nur von Freunden und Familie, sondern auch von großen Namen aus der Welt des Motorsports. „Sogar Menschen, die ich noch nie getroffen habe, wie Max Verstappen, Kimi Antonelli und Susie Wolff, haben mir alles Gute gewünscht“, erzählt der junge Brite der BBC von seinem Krankenhausbett aus. „Es ist wirklich unglaublich. Vielen, vielen Dank an alle.“ Der Nachwuchsfahrer betont zudem, wie sehr ihn die Unterstützung seiner Freunde stärkt, die ihn regelmäßig besuchen. Sie brachten unter anderem eine VR-Brille mit, damit er virtuell Golf spielen kann, sowie Süßigkeiten und Snacks, um eine Abwechslung zum Krankenhausessen zu haben. „Ich habe alles so eingerichtet, dass es hier so wohnlich und angenehm wie möglich ist. Man muss die Zeit irgendwie totschlagen, und wenn ich mich mit jemandem unterhalte, verfliegt die Zeit wie im Flug“, sagte er. Lies auch: Geleakter Funkspruch enthüllt Verzweiflung bei Max Verstappen und Red Bull Zunächst dachte Macintyre, die Kopfschmerzen seien die Ursache für das Erbrechen Im Alter von acht Jahren begann Macintyre mit dem Kartsport. Seitdem startete Macintyre auf Rennstrecken weltweit und fuhr zahlreiche Podiumsplatzierungen ein. Anfänglich glaubte das Nachwuchstalent, lediglich unter schwerer Migräne zu leiden und dass die Kopfschmerzen die Übelkeit verursachten. Die Symptome stellten sich jedoch als weitaus ernster heraus. Nachdem er sich vor kurzem beim Arzt vorstellte, wurde Macintyre umgehend zu CT-Untersuchungen überwiesen. Die Scans zeigten Schwellungen im Gehirn, woraufhin kurz darauf die Diagnose Lungen- und Hirnkrebs gestellt wurde. Während er normalerweise mitten in den Vorbereitungen auf sein nächstes Rennen stecken würde, liegt der Fokus nun vollständig auf der Genesung. Dennoch bleibt Macintyre fest entschlossen, auf die Strecke zurückzukehren. Anfang des Monats teilte er eine positive Nachricht auf seinen Social-Media-Kanälen. „Hoffentlich schlagen die aktuellen Behandlungen an und es geht mir dadurch besser. Ende des Monats wissen wir, ob das tatsächlich der Fall ist“, so Macintyre. „Sobald ich mich wieder gut fühle und die Nebenwirkungen der Chemotherapie überstanden habe, werde ich das erste Mal wieder streamen, während ich im Simulator sitze. Das darf ich jetzt glücklicherweise wieder tun, das wurde mir inzwischen bestätigt.“ https://www.instagram.com/p/DTscKseiNQW Lies auch: FIA untersucht Grid-Strafe gegen Mercedes: Urteil gefallen Lies auch: FIA trifft Entscheidung über neues Startprozedere Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Geleakter Funkspruch enthüllt Verzweiflung bei Max Verstappen und Red Bull Formel 1 FIA untersucht Grid-Strafe gegen Mercedes: Urteil gefallen Formel 1 FIA trifft Entscheidung über neues Startprozedere Formel 1 Mysteriöses Problem bei Red Bull: Droht beim China-GP ein Debakel? Formel 1 Adrian Newey unter Verdacht: Manipulationsversuch gegenüber der FIA? Formel 1 Red Bull liefert beunruhigende Diagnose nach Hadjar-Ausfall