Formel 1 McLaren bittet Oscar Piastri um Abschied: Formel-1-Pilot künftig nicht mehr bei den Rennen vor Ort SINGAPORE, SINGAPORE - OCTOBER 5: Oscar Piastri of Australia and McLaren walks in the paddock during the F1 Grand Prix of Singapore at Marina Bay Street Circuit on October 5, 2025 in Singapore, Singapore. (Photo by Kym Illman/Getty Images) Von A. Schenk 16. Februar 2026 F1-News Formel 1 Mark Webber McLaren Oscar Piastri Bericht: McLaren setzt Oscar Piastri wegen Management-Wechsel unter Druck – Fokus auf die Formel-1-Saison 2026 Oscar Piastri hat seine Management-Struktur im Hinblick auf die neue Saison angepasst. Mehreren Quellen zufolge soll McLaren die treibende Kraft hinter dieser Entscheidung gewesen sein. Der australische Pilot hat die Zusammenarbeit mit Pedro Matos erneuert, der ihn bereits in den Juniorenklassen als Ingenieur betreute. Mark Webber bleibt Teil seines Umfelds, wird sich jedoch künftig primär auf die kommerziellen Partnerschaften des Fahrers konzentrieren. Er wird daher nicht mehr bei allen Rennen vor Ort sein. In der vergangenen Saison erlebte Piastri jedoch einige schwierige Rennwochenenden auf Strecken mit wenig Grip. Und genau dies erwies sich als einer der Hauptgründe für seinen Rückfall im letzten Teil der Meisterschaft, in dem die Entscheidung im Titelkampf fiel. Lies auch: George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Druck Dennoch zeichnet F1-Insider ein anderes Bild der Situation. Laut dem deutschen Medium war Piastris neuer Kurs „nicht ganz freiwillig“. Eine Quelle erklärte, dass McLaren nach „Spannungen“ mit dem Lager des Fahrers im vergangenen Jahr Druck ausgeübt habe. Die interne Beziehung sei turbulenter gewesen, als es nach aussen hin dargestellt wurde. Innerhalb des Teams herrschte zudem das Gefühl, dass Webber seine eigenen Erfahrungen zu stark in seine Ratschläge einfliessen liess. Dabei wurde vor allem auf seinen Titelkampf mit Sebastian Vettel bei Red Bull verwiesen, der möglicherweise einen zu grossen Einfluss auf die Betreuung von Piastri hatte. Artikel wird unter dem Bild fortgesetzt Piastri selbst betont, dass McLaren ihn in der vergangenen Saison während seines Duells mit Teamkollege Lando Norris um die Weltmeisterschaft fair behandelt hat. Damit entkräftete er externe Vorwürfe einer Benachteiligung. Mit Blick auf 2026 erwartet der ehemalige Rennfahrer David Coulthard, dass Piastri Norris nun schlagen kann. Er rechnet mit einem weiteren Entwicklungsschritt des Debütanten von 2023. Piastri gab an, dass McLaren einige Anpassungen an den umstrittenen „Papaya-Rules“ vornehmen wird. Diese Regeln bleiben im Kern bestehen, werden aber basierend auf den Lehren der vergangenen Saison modifiziert. Christian Horner meinte kürzlich, dass Piastri die Enttäuschung von 2025 in zusätzliche Motivation umwandeln wird. Das erste Rennen im F1-Kalender ist der Grand Prix von Australien. Da dies sowohl für Piastri als auch für Webber ein Heimspiel ist, wird erwartet, dass er dort wie gewohnt präsent sein wird. Lies auch: Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Lies auch: Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Formel 1 Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Formel 1 Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Formel 1 FIA greift bei Mercedes durch: George Russell disqualifiziert Formel 1 „Max Verstappen gewinnt UFC-Schlacht gegen Lewis Hamilton“ Formel 1 Fans aufgepasst: Formel-1-Rennen an diesem Wochenende an einem anderen Tag
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