Formel 1 Max Verstappen verzichtet auf Bahrain-Test Max Verstappen of the Netherlands drives the (3) Oracle Red Bull Racing RB22 Ford RBPT during the Formula 1 Aramco Pre-Season Testing 1 2026 in Sakhir, Bahrain, on February 12, 2026. (Photo by Alessio Morgese/NurPhoto via Getty Images) Von A. Schenk 16. Februar 2026 F1-News Formel 1 Isack Hadjar Max Verstappen Red Bull Max Verstappen verzichtet auf Einsatz in Bahrain Max Verstappen wird am Eröffnungstag der zweiten und letzten Testwoche in Bahrein nicht im Cockpit sitzen. Red Bull Racing bestätigte, dass der Weltmeister am Mittwoch pausieren wird, wie GPblog berichtet. Stattdessen wird Teamkollege Isack Hadjar den kompletten Testtag bestreiten. Verstappen kehrt am Donnerstag hinter das Lenkrad zurück, um das gesamte Tagesprogramm zu absolvieren. Am Freitag wird er am Nachmittag eine weitere Session im Auto verbringen, während Hadjar am Vormittag erneut zum Einsatz kommt. Damit dreht das Team den Zeitplan aus der ersten Testwoche um. Dort hatte Verstappen am Mittwoch pilotiert, während Hadjar aus der Garage zusah, gefolgt von einem kompletten Donnerstag für den Franzosen. Am Freitag wurden die Sessions geteilt, mit Verstappen am Vormittag und Hadjar am Nachmittag. Verstappen spulte in der vergangenen Woche fast 200 Runden ab und belegte den siebten Platz in der kombinierten Zeitenliste. Seine schnellste Runde war mehr als eine Sekunde langsamer als die von Mercedes-Rookie Kimi Antonelli, der die Woche als Schnellster abschloss. Lies auch: Geleakter Funkspruch enthüllt Verzweiflung bei Max Verstappen und Red Bull Strategische Entscheidung für Verstappen-Einsatz am Donnerstag Dennoch vermittelte Red Bull mit seinem Testprogramm in der Vorwoche bereits den Eindruck, dass die österreichische Formation pünktlich zum Saisonstart in Australien erneut über ein konkurrenzfähiges Paket verfügt. Die Entscheidung, Verstappen erst am Donnerstag einzusetzen, scheint Teil einer durchdachten Strategie zu sein. Möglicherweise möchte das Team die Streckenentwicklung abwarten oder gezielter an Rennsimulationen mit Blick auf das Wochenende arbeiten. Mit Hadjar am Steuer am Mittwoch kann Red Bull zudem wertvolle Daten sammeln, ohne den Fokus sofort auf die Performance des dreimaligen Weltmeisters zu legen. Artikel geht weiter unter dem Bild. Obwohl Verstappen im Vorjahr für seine dominanten Auftritte während der Testtage bekannt war, hält sich Red Bull in diesem Jahr mit der Demonstration reiner Pace noch etwas zurück. Trotzdem richten sich viele Blicke auf den RB22, von dem angenommen wird, dass er trotz etwas Mehrgewicht weiterhin einer der Referenzpunkte im Feld ist. Das vollständige Testprogramm dieser Woche wird Aufschluss darüber geben, wie stark Red Bull unter dem neuen Reglement tatsächlich aufgestellt ist. Lies auch: FIA untersucht Grid-Strafe gegen Mercedes: Urteil gefallen Lies auch: FIA trifft Entscheidung über neues Startprozedere Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Geleakter Funkspruch enthüllt Verzweiflung bei Max Verstappen und Red Bull Formel 1 FIA untersucht Grid-Strafe gegen Mercedes: Urteil gefallen Formel 1 FIA trifft Entscheidung über neues Startprozedere Formel 1 Mysteriöses Problem bei Red Bull: Droht beim China-GP ein Debakel? Formel 1 Adrian Newey unter Verdacht: Manipulationsversuch gegenüber der FIA? Formel 1 Red Bull liefert beunruhigende Diagnose nach Hadjar-Ausfall