Formel 1 Max Verstappen über mögliches Karriereende: Dann macht die Formel 1 keinen Spaß mehr Screenshot Von A. Schenk 4. Februar 2026 F1-News Formel 1 Max Verstappen Max Verstappen plant keine Karriere als Teamchef: Sim-Racing und Langstrecke im Fokus nach der Formel 1 Max Verstappen hat in jüngsten Interviews endgültig mit den Spekulationen über eine Zukunft in der Formel 1 nach seiner aktiven Karriere als Fahrer aufgeräumt. Der viermalige Weltmeister, der bis Ende 2028 bei Red Bull unter Vertrag steht, schließt eine Rolle als Teamchef oder in einer anderen Managementfunktion kategorisch aus. „Ich glaube nicht, dass ich jemals in einer Managementrolle in die F1 zurückkehren werde, sagen wir es mal so“, ließ er in einem Interview mit Uhrensponsor Tag Heur wissen. Lies auch: Adrian Newey nimmt Arbeit bei Red Bull wieder auf Endurance ist das Zauberwort bei Verstappen Der Limburger richtet seinen Fokus auf den Langstreckensport, insbesondere auf die World Endurance Championship, sowie auf die Förderung talentierter Sim-Racer. Verstappen hat wiederholt durchblicken lassen, dass seine Leidenschaft für den Rennsport über seine eigenen Leistungen auf dem Asphalt hinausgeht. „Rennsport“, antwortete er lachend, als TAG Heuer ihn fragte, wofür er sich abseits der F1 begeistert. „Aber nicht nur mein eigenes Racing. Eines meiner Ziele ist es zum Beispiel, einen Simulator-Fahrer in die reale Welt zu bringen. Das ist in diesem Jahr bereits geschehen und er schlägt sich sehr gut.“ Artikel geht weiter unter dem Bild. Max Verstappen betont, dass für ihn der Spaß an seiner Karriere im Mittelpunkt steht. Sollte dieser verloren gehen, etwa wenn ihm das neue Reglement ab 2026 nicht zusagt, schließt er einen vorzeitigen Abschied aus der Formel 1 nicht aus. „Ich bin nur hier, um zu gewinnen. Ich bin nicht dabei, um einfach nur mitzufahren, denn das ist für mich nicht tragbar, dann macht es keinen Spaß mehr“, so Verstappen. Der Red Bull-Pilot möchte vor allem Chancen für junge Talente schaffen, denen die finanziellen Mittel fehlen, um den traditionellen Weg in einen echten Rennwagen einzuschlagen. „In einer anderen Kategorie, eher in Richtung Endurance-Stil, kann ich mir das gut vorstellen. Und so auch Möglichkeiten für junge Fahrer kreieren, die nicht das Geld oder die Mittel haben, um in ein echtes Rennauto zu steigen, damit sie diesen Schritt aus der Simulator-Welt schaffen“, erklärt Max. Diese Initiative kommt nicht von ungefähr. Verstappen ist bereits an einem Projekt beteiligt, bei dem ein Sim-Racer erfolgreich den Sprung auf die reale Rennstrecke geschafft hat. Und das macht Lust auf mehr: „Ich möchte dieses Projekt auf natürliche Weise wachsen lassen, denn das ist definitiv etwas, woran ich viel Freude habe.“ Seine Entscheidung, der Formel 1 nach seiner aktiven Laufbahn komplett den Rücken zu kehren, ist bemerkenswert in einer Welt, in der ehemalige Piloten oft als Berater, Teamchefs oder Kommentatoren zurückkehren. Verstappen will sich anders positionieren: als Mentor für digitale Talente und als Teilnehmer in einer anderen Sparte des Motorsports. Obwohl eine Verlängerung seiner F1-Karriere nicht ausgeschlossen ist, scheint bereits jetzt festzustehen, dass Verstappen seinen Helm nicht gegen einen Managementposten und einen Bürostuhl im Paddock eintauschen wird. Lies auch: Gute Nachrichten für Max Verstappen: Hier liegt Red Bull vor der Konkurrenz Lies auch: Harte Kritik an neuen Regeln: Max Verstappen und Formel-1-Kollegen schießen scharf Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Adrian Newey nimmt Arbeit bei Red Bull wieder auf Formel 1 Gute Nachrichten für Max Verstappen: Hier liegt Red Bull vor der Konkurrenz Formel 1 Harte Kritik an neuen Regeln: Max Verstappen und Formel-1-Kollegen schießen scharf Formel 1 George Russell zeigt sein wahres Gesicht mit einer deutlichen Ansage an Max Verstappen Formel 1 Harte Strafe droht: Zwei F1-Piloten vor Disqualifikation Formel 1 Toto Wolff reagiert auf bizarren Crash von Kimi Antonelli