Formel 1 Max Verstappen: Funkspruch nach Raketenangriff nahe F1-Strecke BAHRAIN, BAHRAIN - FEBRUARY 11: Max Verstappen of the Netherlands driving the (3) Oracle Red Bull Racing RB22 on track during day one of F1 Testing at Bahrain International Circuit on February 11, 2026 in Bahrain, Bahrain. (Photo by Mark Thompson/Getty Images) Von A. Schenk 3. März 2026 F1-News Formel 1 Großer Preis von Bahrain Großer Preis von Saudi-Arabien Max Verstappen Bahrain-GP 2026 wegen Nahost-Konflikt unter Druck. Der Grand Prix von Bahrain 2026 könnte aufgrund des anhaltenden militärischen Konflikts im Nahen Osten gefährdet sein. Das Rennen steht in etwa sechs Wochen auf dem Kalender, doch die jüngsten Entwicklungen in der Region sorgen für zunehmende Unsicherheit. Am vergangenen Wochenende wurde bereits eine wichtige Testsession in Bahrain abgesagt, wodurch Personal zeitweise festsaß. Berichten zufolge wurde am 28. Februar eine iranische Rakete auf einen US-Marinestützpunkt im Land abgefeuert. Zudem wurden mehrere Vorfälle in der Region gemeldet. Der Luftraum über Bahrain war zeitweise gesperrt, und es bleibt unklar, wie sich die Situation weiter entwickeln wird. Ein Sprecher der Formel 1 ließ dazu verlauten: „Unsere nächsten drei Rennen finden in Australien, China und Japan statt, nicht im Nahen Osten. Diese Wettbewerbe stehen erst in einigen Wochen an.“ Lies auch: „Hannah Schmitz könnte nach Gianpiero Lambiase die Nächste sein, die Red Bull verlässt“ 2022 dachte Verstappen, sein Auto stünde in Flammen „Wie immer beobachten wir die Situation genau und arbeiten mit den relevanten Behörden zusammen.“ Die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien sind für den 12. beziehungsweise 19. April geplant. Die aktuelle Lage weckt Erinnerungen an den Grand Prix von Saudi-Arabien 2022. Während jenes Rennwochenendes wurde eine Ölanlage im Norden von Jeddah, nur etwa zehn Kilometer von der Rennstrecke entfernt, von einem Raketenangriff getroffen. Die Rauchwolken waren von der Strecke aus und sogar in der Fernsehübertragung zu sehen. Max Verstappen meldete sich damals über Boxenfunk: „Ich rieche etwas Verbranntes, ist das mein Auto?“ Nach dem Vorfall folgte eine stundenlange Sitzung der Fahrer, die bis tief in die Nacht andauerte. Es wurde ernsthaft über einen Boykott des Rennens diskutiert. Letztlich erhielten die Teams und Fahrer Sicherheitsgarantien, und das Wochenende wurde wie geplant fortgesetzt. Artikel geht weiter unter dem Bild. Die Formel 1 erklärte damals, dass die Sicherheit von Gästen, Personal und Fahrern höchste Priorität habe und ein ständiger Austausch mit den Behörden stattfinde. Das Rennen selbst endete mit einem Sieg für Verstappen nach einem intensiven Zweikampf mit Charles Leclerc. Sergio Pérez startete von der Pole-Position, verlor seine Podiumschancen jedoch durch eine Safety-Car-Phase. Historisch gesehen sagt die Formel 1 Rennen nur ab, wenn es logistisch unmöglich ist oder wenn das Gastgeberland selbst signalisiert, dass das Event nicht stattfinden kann. Mit noch einigen Wochen bis zum Grand Prix von Bahrain bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt. Vorerst hält der Sport am Kalender fest, doch die Entwicklungen in der Region werden akribisch verfolgt. Lies auch: Rückschlag für Red Bull: FIA verbietet Motoren-Trick Lies auch: Jos Verstappen spricht Verbot aus: Max darf „nicht hier“ fahren Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 „Hannah Schmitz könnte nach Gianpiero Lambiase die Nächste sein, die Red Bull verlässt“ Formel 1 Rückschlag für Red Bull: FIA verbietet Motoren-Trick Formel 1 Jos Verstappen spricht Verbot aus: Max darf „nicht hier“ fahren Formel 1 F1-Vater wütend: „Sie hatten ihn schon vor dem Start abgeschrieben“ Formel 1 Vier Fahrer, die Verstappen bei einem vorzeitigen Red-Bull-Abschied ersetzen könnten Formel 1 Damon Hill kehrt ins F1-Paddock zurück