Formel 1 Massenentlassungen bei Red Bull-Sponsor: 30.000 Stellen fallen weg BAHRAIN, BAHRAIN - FEBRUARY 18: Max Verstappen of the Netherlands and Oracle Red Bull Racing and Gabriel Bortoleto of Brazil and Audi Revolut F1 Team during the press conference on day one of F1 Testing at Bahrain International Circuit on February 18, 2026 in Bahrain, Bahrain. (Photo by Kym Illman/Getty Images) Von A. Schenk 5. April 2026 F1-News Formel 1 Laurent Mekies Red Bull Stellenabbau bei Hauptsponsor Oracle: Red-Bull-Partner plant Entlassungswelle historischen Ausmaßes Der Titelsponsor von Red Bull Racing kündigt Massenentlassungen an. Das US-amerikanische Tech-Unternehmen Oracle will Berichten zufolge rund 30.000 Mitarbeiter entlassen. Hintergrund ist eine tiefgreifende strategische Neuausrichtung in Richtung künstlicher Intelligenz. Mitarbeiter aus mehreren Ländern, darunter die USA, Indien, Kanada und Mexiko, erhielten laut Business Insider um 6 Uhr morgens Ortszeit eine E-Mail mit der Mitteilung über ihre sofortige Kündigung. Michael Shepherd ist Senior Manager bei dem Unternehmen und schrieb auf LinkedIn, dass unter anderem erfahrene Ingenieure, Architekten, Technical Leads, Programm-Manager und technische Spezialisten ihren Job verloren haben. Für Red Bull kommt die Nachricht zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Das Team pflegt eine umfassende und tiefgehende Kooperation mit Oracle, die weit über einen gewöhnlichen Sponsoringvertrag hinausgeht. Lies auch: Warum man aufpassen sollte, wenn ein Motorradfahrer an seinen Helm tippt (auch als Autofahrer) Welche Auswirkungen hat dies auf die Zusammenarbeit mit Red Bull? Oracle Cloud Infrastructure und KI spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung der eigenen Red Bull Power Units für 2026 in Zusammenarbeit mit Ford. Das Team nutzt die Oracle-Technologie zudem für hochentwickelte Rennsimulationen, Strategie-Analysen und weitere operative Prozesse. Die Partnerschaft besteht seit 2022 und fiel mit einer der dominantesten Phasen in der Geschichte des Teams zusammen, in der Red Bull drei Fahrertitel und zwei Konstrukteursmeisterschaften gewann. Artikel geht unter dem Bild weiter. Im Februar wurde die Partnerschaft verlängert und auf mehrere Jahre ausgeweitet. Teamchef Laurent Mekies lobte Oracle zu diesem Zeitpunkt als entscheidenden Partner in einer außergewöhnlich erfolgreichen Ära für Red Bull. Es handelt sich um den größten Sponsoring-Deal in der Formel 1 mit einem geschätzten Wert von mehr als 90 Millionen Euro pro Jahr, vergleichbar mit dem Titelsponsoring von HP bei Ferrari. Ob die Reorganisation bei Oracle Auswirkungen auf die Zusammenarbeit mit Red Bull hat, ist derzeit noch unklar. Das Team hat sich bislang nicht dazu geäußert. Angesichts der technischen Abhängigkeit von Oracle-Systemen, sowohl für die Rennstrategie als auch für die Motorenentwicklung, wird man die Situation beim Hauptsponsor genauestens beobachten. Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Warum man aufpassen sollte, wenn ein Motorradfahrer an seinen Helm tippt (auch als Autofahrer) Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag
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