Formel 1 Lewis Hamilton am Ende: 150 Stellen nach Insolvenz gestrichen Lewis Hamilton of Ferrari at drivers parade ahead of the Formula 1 Saudi Arabian Grand Prix at Jeddah Corniche Circuit in Jeddah, Saudi Arabia on April 20, 2025 (Photo by Jakub Porzycki/NurPhoto) Von A. Schenk 23. Februar 2026 F1-News Ferrari Formel 1 Lewis Hamilton Das vergangene Jahr war für Ferrari-Pilot Lewis Hamilton eines der schwersten seiner Karriere, sowohl auf als auch abseits der Rennstrecke. Der britische Pilot wechselte Anfang 2025 von Mercedes zu Ferrari – eine Entscheidung, die in der F1-Welt für ordentlich Wirbel sorgte. Hamilton blieb jedoch weit von Siegen entfernt und schien sich im roten Boliden der Italiener selten wirklich wohlzufühlen. In diesem Jahr scheint sich das Blatt zu wenden, wenn man nach den Ergebnissen der Wintertests geht. Doch während es sportlich bereits nicht nach Plan lief, musste Lewis Hamilton abseits der Rennstrecke einen herben geschäftlichen Rückschlag hinnehmen. Die von ihm unterstützte Fast-Food-Kette Neat Burger meldete Anfang des Jahres Insolvenz an, nachdem sie sechs Jahre lang am Markt war. Lies auch: Brundle überrascht F1-Fans und verrät seinen Titelfavoriten Burger ohne Fleisch Das Unternehmen, in das Hamilton seit 2019 investierte, versuchte sich einen Platz auf dem Markt für veganes Fast Food zu erobern. Die Ambitionen waren groß, denn Neat Burger wollte sowohl nachhaltige als auch schmackhafte Gerichte anbieten. Hamilton (Veganer seit 2017) sprach sich beim Launch voller Lob über die Mission der Kette aus. „Ich setze mich mit großer Leidenschaft dafür ein, freundlicher zu unserer Welt zu sein, und habe großen Respekt vor dem Engagement von Neat Burger für ethisches Handeln und die Unterstützung kleiner Unternehmen. Das ist also etwas, worauf ich wirklich stolz bin“, erklärte er damals. „Als jemand, der sich pflanzlich ernährt, glaube ich, dass wir eine gesündere Option auf der Straße brauchen, die großartig schmeckt, aber auch etwas Spannendes für Menschen bietet, die ab und zu fleischlos essen wollen.“ Artikel geht weiter unter dem Bild. Dennoch gelang es dem Unternehmen nicht, dauerhaft rentabel zu werden. Laut der britischen Zeitung The Sun stieg der Verlust im Jahr 2023 auf fast 9,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Im Jahr 2021 beliefen sich die Verluste noch auf etwa 3,7 Millionen Euro. Die Auswirkungen der Insolvenz sind drastisch. Ungefähr 150 Mitarbeiter verloren nach der Schließung der verbliebenen Filialen ihren Job. Die Corona-Pandemie sorgte für einen schwierigen Start, und die Verluste summierten sich danach immer weiter. Obwohl die Marke anfangs viel Lob erhielt, blieben die Verkaufszahlen hinter den Erwartungen zurück. Dennoch gibt es rund um Hamilton nicht nur negative Nachrichten. Er bleibt in anderen Bereichen aktiv. Anfang des Jahres kündigte er ein neues Produkt innerhalb von Amave an, einem Lifestyle-Unternehmen, dessen Miteigentümer er ist. Obwohl Details noch rar gesät sind, scheint Hamilton seinen Fokus auch auf andere Initiativen zu verlagern. Das stand bei Neat Burger auf der Speisekarte: Lies auch: Das F1-Auto, das unmittelbar vor dem Rennen für illegal erklärt wurde Lies auch: Trick mit dem Reifendruck: F1-Teams nutzen Grauzone – Pirelli warnt vor den Folgen Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Brundle überrascht F1-Fans und verrät seinen Titelfavoriten Formel 1 Das F1-Auto, das unmittelbar vor dem Rennen für illegal erklärt wurde Formel 1 Trick mit dem Reifendruck: F1-Teams nutzen Grauzone – Pirelli warnt vor den Folgen Formel 1 Ferrari präsentiert genialen Technik-Kniff: Revolutionäre Neuerung am F1-Boliden enthüllt Formel 1 Hiobsbotschaft für Max Verstappen Formel 1 F1 im Chaos: Raketenangriffe überschatten Saisonauftakt in Australien