Formel 1

Lando Norris fordert Darts-Star Luke Littler heraus

Lando Norris fordert Darts-Star Luke Littler heraus

Norris, Littler und Lionesses für Laureus World Sports Awards nominiert

Lando Norris, Luke Littler und die englische Frauenfußball-Nationalmannschaft gehören zu den Nominierten für die diesjährigen Laureus World Sports Awards. Die Gewinner werden am 20. April im Rahmen einer Zeremonie in Madrid bekannt gegeben.

Norris ist in der Kategorie Durchbruch des Jahres nominiert. Der Brite sicherte sich 2025 seinen ersten Weltmeistertitel in der Formel 1, nachdem er in Abu Dhabi im letzten Saisonrennen den entscheidenden Schlag setzten konnte.

In derselben Kategorie tritt er unter anderem gegen Luke Littler an. Der erst 18-jährige Darter schrieb Geschichte, als er als jüngster Spieler aller Zeiten die Triple Crown im Darts mit Siegen bei der WM, in der Premier League und beim World Matchplay vollendete.

Bei der Auszeichnung für die Mannschaft des Jahres sind die englischen Lionesses nach ihrem EM-Titel nominiert, den sie sich im Elfmeterschießen gegen Spanien sicherten.

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Auch McLaren selbst nominiert

Ebenfalls Außenseiterchancen auf die Auszeichnung haben das europäische Ryder-Cup-Team, das zum ersten Mal seit 2012 wieder auf amerikanischem Boden gewann, und McLaren, das erneut die Konstrukteursweltmeisterschaft in der Formel 1 für sich entscheiden konnte.

Leah Williamson ist in der Kategorie Comeback des Jahres nominiert. Die Kapitänin der englischen Nationalmannschaft kehrte nach einer schweren Knieverletzung zurück und führte ihr Land zum zweiten EM-Titel in Folge. Zudem gewann sie mit Arsenal die Champions League.

In der gleichen Kategorie sind unter anderem der Golfer Rory McIlroy nominiert, der nach elf Jahren wieder ein Major gewann, indem er sich das Masters sicherte und damit seinen Karriere-Grand-Slam vervollständigte, sowie der Radprofi Simon Yates, der sieben Jahre nach dem Verspielen eines großen Vorsprungs doch noch den Giro d’Italia gewann.

Tom Pidcock ist erneut als Actionsportler des Jahres nominiert, dank seiner Erfolge im Mountainbike-Weltcup, bei der Mountainbike-EM und seinem ersten Podiumsplatz bei einer Grand Tour während der Vuelta a España.

Artikel wird unter dem Bild fortgesetzt.

Bei den Männern hat Stabhochspringer Armand Duplantis erneut die Chance auf den Titel Sportler des Jahres. Er gewann seinen dritten Freiluft-Weltmeistertitel in Folge und verbesserte viermal den Weltrekord.

Seine Konkurrenten sind unter anderem Ballon-d’Or-Gewinner Ousmane Dembélé, die Tennisprofis Carlos Alcaraz und Jannik Sinner, die zusammen die vier Grand Slams unter sich aufteilten, Radrennfahrer Tadej Pogacar und der siebenmalige MotoGP-Weltmeister Marc Márquez.

Bei den Frauen ist Aitana Bonmatí erneut für die Sportlerin des Jahres nominiert. Die Mittelfeldspielerin von Barcelona führte ihren Klub zum nationalen Treble und gewann zum dritten Mal in Folge den Ballon d’Or.

Auch Aryna Sabalenka, die die Saison nach ihrem Sieg bei den US Open als Weltranglistenerste abschloss, und Schwimmerin Katie Ledecky gehören zu den Anwärterinnen.

Des Weiteren sind die Leichtathletinnen Melissa Jefferson-Wooden, Faith Kipyegon und Sydney McLaughlin-Levrone nach ihren beeindruckenden Leistungen bei der Leichtathletik-WM in Tokio nominiert.

In der Kategorie Behindertensportler des Jahres sind unter anderem der tschechische Schwimmer David Kratochvil, der vier Weltmeistertitel holte, sowie seine Kollegen Gabriel Araujo und Simone Barlaam nominiert. Auch die Para-Athletin Catherine Debrunner und die Eishockeyspielerin Kelsey DiClaudio haben Chancen auf den Preis.

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