Formel 1

Kelly Piquet stichelt gegen Max Verstappen: Hör auf zu weinen wie ein Baby

Kelly Piquet stichelt gegen Max Verstappen: Hör auf zu weinen wie ein Baby

Max Verstappen startet am kommenden Wochenende in Australien in seine neue Formel-1-Saison.

Der viermalige Weltmeister hat eine neue Mission. In dieser Saison wird er versuchen, den WM-Titel zurückzuerobern, nachdem er 2025 von Lando Norris entthront wurde.

Dennoch dürfte das vergangene Jahr für Max Verstappen eines der besten seines Lebens gewesen sein. 2025 brachte ihm zwar keinen WM-Titel, dafür aber ein anderes privates Highlight: Verstappen wurde zum ersten Mal Vater. Grund genug für seine Freundin Kelly Piquet, den Niederländer diese Woche öffentlich zurechtzuweisen.

Verstappen musste sich im vergangenen Winter in Abu Dhabi nach vier aufeinanderfolgenden Titeln dem McLaren-Piloten Lando Norris geschlagen geben.

Mitte der Saison schien der Niederländer bereits chancenlos im Titelkampf zu sein, doch ein unwahrscheinliches Comeback brachte ihn letztlich bis auf zwei Punkte an die Weltmeisterschaft heran.

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„Du hast geweint wie ein Baby“

Trotzdem war es alles andere als ein schlechtes Jahr für Verstappen, der im April zum ersten Mal Vater wurde. Seine brasilianisch-niederländische Freundin Kelly Piquet brachte Tochter Lily zur Welt.

Für Piquet ist es das zweite Kind. Die in Deutschland geborene Brasilianerin, die eine niederländische Mutter hat, brachte bereits Tochter Penelope aus einer früheren Beziehung mit dem ehemaligen F1-Piloten Daniil Kvyat zur Welt.

Verstappen schützt die Privatsphäre seiner Familie und spricht selten über sein Privatleben. In der Viaplay-Dokumentation New Ground, die der Streamingdienst über ihn produzierte, machte er jedoch eine Ausnahme.

In der Dokumentation wird der Rennfahrer auch gefragt, ob er während der Geburt weinen musste. Laut Verstappen selbst war er zwar kurz davor, aber von Weinen könne keine Rede sein. Auch nicht, als er sie zum ersten Mal im Arm hielt.

„Fast, die Träne stand mir im Auge, aber sie floss nicht heraus.“

„Ich habe nicht geweint, ich war einfach nur sehr glücklich.“

Piquet sah den entsprechenden Ausschnitt aus der Dokumentation diese Woche in ihrem Instagram-Feed und konnte es weder unkommentiert lassen, noch die Darstellung ihres Partners teilen. Sie griff zur Tastatur, schrieb einen Kommentar und markierte Max Verstappen.

„Was erzählst du da? Du hast geweint wie ein Baby in dem Moment, als sie auf die Welt kam“, reagierte sie auf das Video.

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