Formel 1

Insider enthüllt: Was Max Verstappen wirklich vom neuen Red Bull hält

Insider enthüllt: Was Max Verstappen wirklich vom neuen Red Bull hält
DETROIT, MICHIGAN - JANUARY 15: Isack Hadjar of France and Oracle Red Bull Racing and Max Verstappen of the Netherlands and Oracle Red Bull Racing unveil their 2026 livery during the Red Bull Racing season launch at Michigan Central Station on January 15, 2026 in Detroit, Michigan. (Photo by Mark Thompson/Getty Images)

Max Verstappen startet mit Bestreben und Zuversicht in die neue Formel-1-Saison.

Beim Shakedown in Barcelona zeigten sowohl Max Verstappen als auch Isack Hadjar mit dem Red Bull vielversprechende Ansätze und übertrafen die Erwartungen. Laut Nelson Piquet Jr. war Verstappen von der Performance des RB22 regelrecht verblüfft.

Für Red Bull steht in der kommenden Saison ein größerer Umbruch an als für die meisten anderen Formel-1-Teams. So treten die Österreicher erstmals mit einer eigenen, selbst entwickelten Antriebseinheit an, die in Zusammenarbeit mit Ford entstanden ist.

Im Vorfeld der Testwoche wurden die Erwartungen daher bewusst gedämpft. Nach außen hin kommunizierte man, dass zu Saisonbeginn noch mit einigen Problemen zu rechnen sei. Während der Testwoche in Barcelona war davon jedoch nichts zu spüren.

Abgesehen vom Crash von Isack Hadjar am Dienstag sah es bei Red Bull sehr vielversprechend aus, und das österreichische Team hatte offensichtlich mit keinen nennenswerten Schwierigkeiten zu kämpfen.

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Noch viel Unklarheit aufgrund von Sandbagging

Die neue Power Unit von Red Bull funktionierte in Barcelona drei Tage lang nach Plan. Es wurden einige schnelle Rundenzeiten notiert. Alles in allem sorgte Barcelona dafür, dass Red Bull mit einem guten Gefühl zur zweiten Testwoche nach Bahrain reisen wird, die am Mittwoch, den 11. April, beginnt.

Verstappen selbst äußerte sich vorsichtig optimistisch über sein Auto. Sein Schwager Nelson Piquet Jr. gibt zu verstehen, dass auch er Positives gehört hat. Im Podcast Pelas Pistas wurde Piquet gefragt, ob Verstappen ihm gegenüber Details zum Auto erwähnt habe.

„Nein, aber Max war überrascht, dass das Auto schon ab dem ersten Testtag so viele Kilometer abspulen konnte.“

„Max hat manchmal eine etwas pessimistische Sichtweise, wissen Sie? Aber er sagte: ‚Wir sind mehr als hundert Runden gefahren.'“

Piquet fuhr in den Jahren 2008 und 2009 selbst in der Formel 1, und die Signale, die er von Verstappen erhielt, waren demnach positiv. Der Niederländisch-Brasilianer betont jedoch, dass man noch nicht sagen könne, ob Red Bull dominieren wird oder überhaupt siegfähig ist. Er stellt fest, dass viele Teams noch beträchtliches Sandbagging betrieben haben.

„Den reinen Speed können wir noch nicht einschätzen, da alle Teams ihre Fahrer frühzeitig vom Gas gehen ließen.“

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