Formel 1 Heftige Vorwürfe gegen Mercedes: McLaren wirft Konkurrenten Geheimniskrämerei vor JEDDAH, SAUDI ARABIA - March 07, 2024: Andrea Stella, The Team Principle of the McLaren F1 team. Practice for the F1 round 02 2024. Von A. Schenk 10. März 2026 Andrea Stella F1-News Formel 1 McLaren Harte Kritik nach Australien-GP: McLaren-Teamchef Andrea Stella rügt Motorenpartner Mercedes Laut Stella hat sein Team zu wenig Informationen über die Mercedes-Power-Unit erhalten. Dadurch gerate McLaren ins Hintertreffen, wenn es darum geht, den neuen Motor für die Formel-1-Saison 2026 zu verstehen und zu optimieren. Das Auftaktrennen in Melbourne gewann Mercedes-Pilot George Russell. Er hielt Ferrari-Fahrer Charles Leclerc nach einer frühen Attacke hinter sich und bescherte Mercedes den ersten Saisonsieg. Teamkollege Kimi Antonelli machte den Erfolg mit dem zweiten Platz perfekt. Eine strategische Entscheidung von Ferrari während der ersten Virtual-Safety-Car-Phase verschaffte Mercedes zudem einen weiteren Vorteil, da ihre Autos danach in freier Fahrt ihre Pace voll ausspielen konnten. Lies auch: Bittere Analyse zu Lewis Hamilton: „Diese Leidenschaft sehe ich bei ihm nicht mehr“ Der Unterschied zu den Kundenteams war eklatant Obwohl Mercedes deutlich schneller als Ferrari war, fiel der Unterschied zu den Mercedes-Kundenteams noch deutlicher aus. Lando Norris war in seinem McLaren das nächste Auto mit Mercedes-Motor, das die Ziellinie überquerte. Er landete jedoch stolze 51 Sekunden hinter Russell. Die anderen Teams mit Mercedes-Motoren wurden sogar mindestens einmal überrundet. Für McLaren ist das eine harte Realität. Das Team gewann immerhin die letzten beiden Konstrukteurstitel, schien in Australien aber plötzlich einen massiven Performance-Verlust zu erleiden. Andrea Stella erklärte, dass McLaren bereits seit Wochen versuche, mehr technische Informationen von Mercedes High Performance Powertrains zu erhalten. „Die Diskussionen mit HPP über den Erhalt von mehr Informationen laufen bereits seit Wochen“, gibt Stella an. „Während der Tests sind wir eigentlich nur auf die Strecke gegangen.“ Artikel geht weiter unter dem Bild. „Wir haben das Auto fahren lassen, uns danach die Daten angesehen und dachten: ‚Oh, das ist also das, was wir haben. Gut, jetzt reagieren wir auf das, was wir haben‘.“ Laut Stella arbeitet ein Formule-1-Team normalerweise ganz anders. Dabei betonte er, wie wichtig Simulationen für die Entwicklung eines Autos sind. „In der Formel 1 simuliert man das, was auf der Strecke passiert.“ „Man weiß, was passiert, man weiß, was man programmiert und man weiß, wie sich das Auto verhalten wird.“ Da diese Informationen laut ihm fehlen, fühlt sich McLaren momentan im Hintertreffen. „Ich muss also sagen, dass dies das erste Mal ist, dass wir das Gefühl haben, hinterherzuhinken“, sagte Stella. „Sogar wenn es um die Fähigkeit geht, vorherzusagen, wie sich das Auto verhalten wird und wie wir Verbesserungen antizipieren können.“ Stella räumte ein, dass McLaren auch selbst noch Arbeit vor sich hat, um mehr Performance aus dem Motor zu kitzeln. „Wir haben noch Arbeit vor uns, um das Potenzial der Power Unit voll auszuschöpfen.“ „Wenn ich sehe, welches Potenzial HPP herausholt, scheint es so, als wäre da noch mehr möglich.“ Dennoch gab er zu, dass es nicht einfach sein wird, dieses Problem schnell zu lösen. „Es ist derzeit nicht klar, wie man das anstellt. Für uns ist das ein Lernprozess, und dieser Prozess steht offensichtlich noch in einem früheren Entwicklungsstadium als beim Werksteam.“ Lies auch: Warum man aufpassen sollte, wenn ein Motorradfahrer an seinen Helm tippt (auch als Autofahrer) Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Bittere Analyse zu Lewis Hamilton: „Diese Leidenschaft sehe ich bei ihm nicht mehr“ Formel 1 Warum man aufpassen sollte, wenn ein Motorradfahrer an seinen Helm tippt (auch als Autofahrer) Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“
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