Formel 1 Hamilton über Verstappen-Fauxpas: „Habe diese Entscheidung selbst getroffen“ Formula 1 driver Lewis Hamilton of Scuderia Ferrari HP participates in the Formula 1 pre-season testing at the Bahrain International Circuit for the 2026 season in Sakhir, Bahrain, on February 12, 2026. (Photo by Marcel van Dorst/EYE4IMAGES/NurPhoto via Getty Images) Von A. Schenk 24. März 2026 F1-News Formel 1 Lewis Hamilton Max Verstappen Lewis Hamilton unbesorgt: Formel-1-Pilot sieht keine Sicherheitsrisiken bei aktuellen Startprozeduren Das neue Motorenreglement sorgt zwar für große Abstände im Feld, doch der Ferrari-Pilot betrachtet dies als eine positive Entwicklung für den Sport. Damit reagiert Hamilton auch auf die Diskussionen, die nach dem schwierigen Start von Max Verstappen beim Sprintrennen in China aufgekommen sind. Während des Sprints in Shanghai wurde schnell schmerzlich deutlich, dass viele der neuen Aggregate im Feld für erhebliche Herausforderungen sorgen würden. Während George Russell für Mercedes scheinbar mühelos zum Sieg fuhr und Lewis Hamilton sowie Charles Leclerc erneut wie eine Rakete nach vorne schossen, erlebte Verstappen beim Erlöschen der Ampeln einen dramatischen Moment. Sein RB22 hatte einen Aussetzer, woraufhin er vom kompletten Mittelfeld passiert wurde und sich vom Ende des Feldes bis auf den neunten Platz zurückkämpfen musste. Dies führte in der anschließenden Pressekonferenz zu Fragen bezüglich der Sicherheit aufgrund der großen Geschwindigkeitsunterschiede beim Start. Lies auch: Warum man aufpassen sollte, wenn ein Motorradfahrer an seinen Helm tippt (auch als Autofahrer) Hamilton erwartet, dass das Feld zusammenrücken wird Hamilton, der den Sprint als Dritter beendete, teilt die Sicherheitsbedenken von Verstappen nicht. Im Gegenteil: Der Brite scheint die Unvorhersehbarkeit, die das neue Regelwerk mit sich bringt, sogar zu genießen. „Ich denke, dass es so eher spannender ist. Wenn wir alle exakt gleich wegkommen, ist es langweilig. Ich halte es daher nicht für gefährlich“, stellt Hamilton fest. Verstappen selbst gab zuvor ebenfalls an, dass er die Startprozedur an sich nicht für gefährlich halte, zeigte sich jedoch sehr unzufrieden darüber, wie schnell sich die Batterie beim Start entlädt. Der viermalige Weltmeister hofft, dass die FIA in diesem Bereich kurzfristig eingreifen wird. Mit der Einführung des neuen Reglements, bei dem die Leistung fast zu gleichen Teilen zwischen Verbrennungsmotor und Elektromotor aufgeteilt wird, müssen die Teams schwierige Abwägungen treffen. Hamilton weist darauf hin, dass sein eigenes Team Ferrari hierbei eine klare Priorität gesetzt hat. „Es gibt Leute, die bei der Entwicklung eines Motors bestimmte Entscheidungen getroffen haben, um an Leistung zu gewinnen.“ „Unser Team hat spezifische Entscheidungen getroffen, um sicherzustellen, dass wir gute Starts haben“, erklärt der Brite den Ansatz aus Maranello. Trotz der aktuellen Unterschiede zwischen den Teams erwartet Hamilton, dass das Feld letztlich wieder enger zusammenrücken wird. Er sieht, dass nicht nur Ferrari, sondern auch sein ehemaliges Team Mercedes die Startprozedur derzeit gut im Griff hat. Dies wurde in China durch die Performance des aktuellen WM-Spitzenreiters unterstrichen. „Ich denke, dass sich das am Ende angleichen wird und es dann wieder vergleichbar ist“, so Hamilton abschließend. Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Warum man aufpassen sollte, wenn ein Motorradfahrer an seinen Helm tippt (auch als Autofahrer) Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag
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