Formel 1 Hamilton schaltet sich ein: Mercedes-Pilot äußert sich zur Loophole-Sagaum Mercedes Formula 1 driver Lewis Hamilton of Scuderia Ferrari HP participates in the Formula 1 pre-season testing at the Bahrain International Circuit for the 2026 season in Sakhir, Bahrain, on February 12, 2026. (Photo by Marcel van Dorst/EYE4IMAGES/NurPhoto via Getty Images) Von A. Schenk 14. Februar 2026 F1-News Ferrari Formel 1 Lewis Hamilton Mercedes Neues Reglement, neue Boliden und E-Fuels: Jetzt äußert sich Lewis Hamilton zur Mercedes-Grauzone Lewis Hamilton heeft zich uitgesproken over de toenemende geruchten in de Formule 1-paddock dat voormalig team Mercedes zou profiteren van een maas in de regels rond de compressieverhouding van hun krachtbron. Lewis Hamilton hat sich zu den zunehmenden Gerüchten im Formel-1-Paddock geäußert, wonach sein ehemaliges Team Mercedes von einer Grauzone im Reglement bezüglich des Verdichtungsverhältnisses der Power Unit profitieren soll. Während der Wintertests in Bahrain im Vorfeld der Saison 2026 forderte der siebenmalige Weltmeister, der selbst auf eine glorreiche Vergangenheit bei den Silberpfeilen zurückblickt, die FIA auf, schnellstmöglich für Klarheid zu sorgen. Hamilton geht nach einer langen und erfolgreichen Ära bei Mercedes in seine zweite Saison im Ferrari-Rot. Er betonte, dass es derzeit unmöglich sei, basierend auf den Testergebnissen bereits zu wissen, wer an der Spitze stehen wird, wies aber darauf hin, dass der kolportierte Vorteil von Mercedes untersucht werden müsse. „Es kursieren Gerüchte über zusätzliche Leistung auf ihrer Seite, über die der Rest von uns nicht verfügt. Irgendetwas im Zusammenhang mit dem Verdichtungsverhältnis“, erklärte Hamilton gegenüber Sky Sports F1. Lies auch: George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Hamilton versucht, die hohen Erwartungen zu dämpfen „Hoffentlich wird das geklärt. Und die FIA stellt sicher, dass wir alle unter den gleichen Voraussetzungen starten.“ Der vermeintliche Vorteil soll darauf beruhen, wie Mercedes das Verdichtungsverhältnis im Motor steigern kann, sobald das Auto auf Betriebstemperatur ist. Dem Reglement nach darf das Verhältnis den Wert von 16:1 nicht überschreiten, doch Mercedes soll unter bestimmten Bedingungen 18:1 erreichen können. Während Mercedes darauf beharrt, dass ihr Ansatz genehmigt und vollständig transparent mit der FIA kommuniziert wurde, wächst die Besorgnis bei der Konkurrenz, da die Homologationsfrist am 1. März immer näher rückt. Der Artikel wird unter dem Bild fortgesetzt Hamiltons Appell steht nicht isoliert da. Ferrari, Red Bull und andere Hersteller haben sich bereits zuvor an die FIA gewandt. Im Sinne der sportlichen Integrität sei es laut ihnen entscheidend, dass die Angelegenheit vor dem ersten Rennwochenende in Melbourne geklärt wird. „Wir wollen keine juristischen Auseinandersetzungen. Wir wollen sportliche Kämpfe auf der Strecke, nicht im Gerichtssaal oder bei den Kommissaren“, so Nikolas Tombazis, Formelsport-Direktor der FIA. „Unsere Absicht ist es, dies vor dem Saisonstart zu lösen.“ Gleichzeitig dämpfte Hamilton die Erwartungen an Ferraris eigene Form, obwohl sein Teamkollege Charles Leclerc am zweiten Testtag die Bestzeit markierte. Er gab zu bedenken, dass die Bedingungen in Bahrain mit starkem Wind und wenig Abtrieb den Grip erheblich beeinträchtigen und kaum Raum für Rückschlüsse lassen. „Es fühlt sich an vielen Stellen so an, als würde man mit Monza-Downforce fahren, man rutscht also ständig über die Reifenoberfläche hinweg“, erklärte er. „Das fühlt sich nicht besonders gut an.“ „In einigen Kurven ist es okay, besonders bei Gegenwind. Aber an den meisten Stellen hat man Seitenwind oder Rückenwind, und das ändert sich ständig.“ Obwohl Hamilton hofft, dass Ferrari zu Saisonbeginn im Kampf um die Spitze mitmischt, betonte er, dass das Bild der Kräfteverhältnisse durch Variablen wie Kraftstoffmenge und Motormappings verzerrt sein könnte. Lies auch: Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Lies auch: Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Formel 1 Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Formel 1 Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Formel 1 FIA greift bei Mercedes durch: George Russell disqualifiziert Formel 1 „Max Verstappen gewinnt UFC-Schlacht gegen Lewis Hamilton“ Formel 1 Fans aufgepasst: Formel-1-Rennen an diesem Wochenende an einem anderen Tag
Formel 1 George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer