Formel 1 George Russell prognostiziert: Dieses F1-Team wird 2026 die Top Vier herausfordern SUZUKA, JAPAN - APRIL 6: George Russell of Great Britain and Mercedes looks on during the F1 Grand Prix of Japan at Suzuka Circuit on April 6, 2025 in Suzuka, Japan. (Photo by Jayce Illman/Getty Images) Von A. Schenk 7. Februar 2026 Aston Martin F1-News Formel 1 George Russell George Russell sieht in Aston Martin die mögliche Überraschung der Formel-1-Saison 2026. Während Mercedes, Red Bull, Ferrari und der amtierende Weltmeister McLaren in den letzten Jahren das Feld dominierten, glaubt George Russell, dass Aston Martin bereit ist, unter dem neuen Reglement zu diesem Elitekreis aufzuschließen. Ab dieser Saison haben sich die Autos nämlich grundlegend verändert: Leichter, kompakter und mit einem Motor, bei dem der elektrische Anteil des Antriebs deutlich erhöht wurde. Solch massive Regeländerungen führen oft zu einer Verschiebung im Kräfteverhältnis, wovon ein Team aus dem Mittelfeld plötzlich profitieren könnte. Aston Martin beendete das vergangene Jahr lediglich auf dem siebten Platz, hat seitdem jedoch mehrere tiefgreifende Schritte unternommen. Die Verpflichtung von F1-Legende Adrian Newey, der für einige der erfolgreichsten Boliden der Motorsport-Geschichte verantwortlich zeichnet, ist dabei der auffälligste Coup. Neweys Rolle bei Aston Martin begann als „Managing Technical Partner“, doch inzwischen führt er das Team als Teamchef an. Der AMR26, der letzte Woche in Barcelona seine ersten Kilometer absolvierte, trägt unverkennbar seine Handschrift. Lies auch: George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Honda, Newey und Alonso müssen ernst genommen werden Besonders die einzigartige Aufhängung zog die Aufmerksamkeit auf sich – eine gewagte und kreative Lösung, für die sogar Williams-Teamchef James Vowles Bewunderung ausdrückte. Neben Newey verfügt Aston Martin über den Weltmeister Fernando Alonso sowie einen Werksdeal mit Honda, jener Marke, die Red Bull jahrelang zu Titeln verhalf. Laut Russell ist dies in der Summe eine Kombination, die man ernst nehmen muss. „Man kann nicht ignorieren, was Aston Martin gezeigt hat und was Adrian mit diesem Auto gemacht hat“, sagte er. „Es sieht spektakulär aus und Honda hat in den letzten Jahren bewiesen, dass sie einen starken Motor liefern können.“ „Das wäre fantastisch für den Sport: Mehrere Teams, die um den Titel kämpfen, so wie im Jahr 2010.“ Dennoch warnt der Mercedes-Pilot, dass ein Auto beeindruckend aussehen kann, ohne zwangsläufig schnell zu sein. Aston Martin begann mit den Windkanal-Tests für 2026 erst vier Monate später als die Konkurrenz und war beim Shakedown in Barcelona erst am vierten Tag präsent – nur Williams spulte weniger Kilometer ab. Zudem gibt es Zweifel an der Entwicklungskapazität des Teams, wenn man den vorherigen Abstieg vom Podiumskandidaten 2023 zum Mittelfeld-Team im Jahr 2025 betrachtet. Russell ist daher vorsichtig mit voreiligen Prognosen. „Der Aston Martin war optisch am auffälligsten, besonders am Heck mit dieser Aufhängung.“ „Rein visuell sieht es beeindruckend aus, aber das hier ist kein Schönheitswettbewerb. Es geht darum, wer am schnellsten ist. Das werden wir erst in Melbourne erfahren.“ Lies auch: Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Lies auch: Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Formel 1 Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Formel 1 Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Formel 1 FIA greift bei Mercedes durch: George Russell disqualifiziert Formel 1 „Max Verstappen gewinnt UFC-Schlacht gegen Lewis Hamilton“ Formel 1 Fans aufgepasst: Formel-1-Rennen an diesem Wochenende an einem anderen Tag
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