Formel 1 George Russell mit deutlicher Ansage: Schlechte Nachrichten für Max Verstappen und Red Bull Von A. Schenk 22. Februar 2026 F1-News Formel 1 George Russell Laurent Mekies Mercedes Mercedes rückt näher an Red Bull heran: Der Rückstand ist geschrumpft George Russell ist der Meinung, dass der Rückstand von Mercedes auf Red Bull beim Batterieeinsatz deutlich kleiner geworden ist. Der britische Pilot räumt zwar ein, dass Red Bull in diesem Bereich nach wie vor einen Vorsprung hat, betont jedoch, dass Mercedes große Schritte nach vorne gemacht hat. Zuvor hatte Russell noch von einem beängstigenden Vorsprung von Red Bull gesprochen, was die Energieverteilung über eine Runde betrifft. Laut Teamchef Toto Wolff belief sich dieser Vorteil auf bis zu eine volle Sekunde pro Runde. Inzwischen scheint diese Lücke jedoch größtenteils geschlossen zu sein. „Wir sind jetzt am sechsten Testtag in Bahrein“, sagte Russell gegenüber unter anderem PlanetF1.com. „In Melbourne hat man nur drei Stunden Training. Das ist der wichtigste Punkt.“ Lies auch: Brundle überrascht F1-Fans und verrät seinen Titelfavoriten Red Bull bleibt in einem entscheidenden Bereich stark „Ihre Energiedeploymet sieht immer noch am besten von allen im Feld aus, dafür gebührt ihnen Anerkennung.“ Aus dem Fahrerlager verlautet unterdessen, dass Mercedes nach den Tests in Bahrein derzeit als Favorit gilt, mit Ferrari im Schlepptau. Red Bull soll sich beim Speed momentan etwa auf Augenhöhe mit McLaren befinden, wobei diese vier Teams dem restlichen Feld deutlich voraus sind. Red Bull Teamchef Laurent Mekies bestätigte dieses Bild. Seiner Meinung nach liegen Mercedes und Ferrari zum Saisonstart „leicht vor“ Red Bull. Dennoch bleibt Red Bull in einem entscheidenden Bereich stark: beim Energieeinsatz auf den Geraden. Russell gab zu, dass die Antriebseinheit von Red Bull Powertrains in diesem Punkt weiterhin das Maß der Dinge ist. Dennoch sah Russell genug Fortschritte bei den Mercedes-Motoren. „Ich denke, dass die Teams mit Mercedes-Power seit dem ersten Tag in Bahrein große Fortschritte gemacht haben.“ Artikel geht weiter unter dem Bild. Die Art und Weise, wie Energie über eine Runde eingesetzt und zurückgewonnen wird, bleibt ein wichtiger Teil des Spiels. Besonders auf Strecken mit langen Geraden, wie in Melbourne, kann dies einen großen Unterschied machen. Auch zum Überholen in dieser neuen Ära des Reglements äußerte sich Russell. „Man kann in der Tat dichter hinterherfahren, weil weniger Aerodynamik an den Autos ist und somit weniger Luftverwirbelungen entstehen.“ „Der Unterschied in diesem Jahr im Vergleich zu den Vorjahren ist, dass die Energiedeployment zwischen den Autos und den Fahrstilen wahrscheinlich wichtiger sein wird als die Turbulenzen.“ Der Brite erwartet daher, dass das Racing auf Kursen wie Melbourne und Jeddah, wo lange Geraden entscheidend sind, interessanter als zuvor werden könnte. Wie groß der Unterschied in der Praxis sein wird, wird sich beim Eröffnungsrennen in Australien zeigen. Lies auch: Das F1-Auto, das unmittelbar vor dem Rennen für illegal erklärt wurde Lies auch: Trick mit dem Reifendruck: F1-Teams nutzen Grauzone – Pirelli warnt vor den Folgen Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Brundle überrascht F1-Fans und verrät seinen Titelfavoriten Formel 1 Das F1-Auto, das unmittelbar vor dem Rennen für illegal erklärt wurde Formel 1 Trick mit dem Reifendruck: F1-Teams nutzen Grauzone – Pirelli warnt vor den Folgen Formel 1 Ferrari präsentiert genialen Technik-Kniff: Revolutionäre Neuerung am F1-Boliden enthüllt Formel 1 Hiobsbotschaft für Max Verstappen Formel 1 F1 im Chaos: Raketenangriffe überschatten Saisonauftakt in Australien