Formel 1 Geleakter Funkspruch enthüllt: So denkt Verstappen wirklich über das neue Reglement MELBOURNE, AUSTRALIA - MARCH 08: Sixth placed Max Verstappen of the Netherlands and Oracle Red Bull Racing is interviewed during the F1 Grand Prix of Australia at Albert Park Grand Prix Circuit on March 08, 2026 in Melbourne, Australia. (Photo by Andy Hone/LAT Images) // Getty Images / Red Bull Content Pool // SI202603080228 // Usage for editorial use only // Von A. Schenk 9. März 2026 F1-News Formel 1 Max Verstappen Red Bull Qualifikations-Drama und Startplatz 20 in Melbourne: Saisonauftakt für Max Verstappen verläuft alles andere als nach Plan. Aus seiner Unzufriedenheit über das Reglement, das im vergangenen Winter in der Königsklasse des Automobilsports eingeführt wurde, hat Max Verstappen nie einen Hehl gemacht. „Formel E auf Steroiden“, taufte der viermalige Weltmeister die neuen Regeln. Während des Shakedowns in Barcelona und der ersten Testwoche in Bahrain blitzte beim Niederländer phasenweise auf, warum er seit Jahren als der beste Pilot im aktuellen Paddock gilt. Verstappen zeigte sich mit den erzielten Fortschritten sehr zufrieden, Toto Wolff sprach von Red Bull als dem Maßstab. In der zweiten Woche der Testfahrten in Bahrain lag die Performance von Red Bull plötzlich signifikant niedriger, sowohl beim viermaligen Weltmeister als auch bei seinem französischen Teamkollegen Isack Hadjar. Dies sorgte für Stirnrunzeln bei der Konkurrenz. Topfavorit George Russell befürchtete sogar Sandbagging. Fast Forward zum vergangenen Wochenende. Samstag, 7. März. Es ist das Q1 und die neue Formel 1-Saison, die alles verändern wird, ist endlich gestartet. Wir begleiten Max Verstappen, der sich auf der Geraden kurz vor Kurve 1 dreht und von der Strecke abkommt. Lies auch: „Hannah Schmitz könnte nach Gianpiero Lambiase die Nächste sein, die Red Bull verlässt“ Verstappen wurde Driver of the Day Bedröppelt schauen die Mitarbeiter des Teams aus Milton Keynes auf den großen Monitoren in der Garage zu, wie ihr Star-Pilot seinen Boliden auf unorthodoxe Weise im Gras von Kurve eins im Albert Park geparkt hat. Verstappen muss sich am Sonntag mit P20 begnügen. Am Sonntag zogen vor allem die Ferrari und die Mercedes die Aufmerksamkeit auf sich. Insbesondere Charles Leclerc und George Russell spielten Hauptrollen und überquerten die Ziellinie als Dritter beziehungsweise Erster. Max Verstappen, der von P20 gestartet war, kämpfte sich beeindruckend auf P6 zurück und wurde zum Driver of the Day gewählt. Artikel geht unter dem Video weiter. Nach dem Rennen hören wir im Boxenfunk den viermaligen Weltmeister im Gespräch mit Ingenieur Gianpiero Lambiase und Teamchef Laurent Mekies. „Hey Max! Gut gemacht. Überhaupt nicht schlecht, wie du dich zurückgekämpft hast“, hören wir Lambiase über Funk sagen. „Danke Max! Wir konzentrieren uns auf den Sprung von P20 auf P6. Auch wenn da etwas Frust mitschwingt“, sagt Mekies. „Du hast bis zum Umfallen gekämpft. Wir werden unsere Lehren aus diesem Rennen ziehen und dann machen wir weiter. Gut gemacht und danke.“ Verstappen reagiert nüchtern. Er bedankt sich beim Team und weiß, dass es in Sachen Rundenzeiten sicher schlechter hätte laufen können. „Danke an euch. Ich meine, ihr arbeitet hart dafür und das habt ihr sehr gut gemacht. Es ist super frustrierend, so fahren zu müssen, aber danke.“ Lies auch: Rückschlag für Red Bull: FIA verbietet Motoren-Trick Lies auch: Jos Verstappen spricht Verbot aus: Max darf „nicht hier“ fahren Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 „Hannah Schmitz könnte nach Gianpiero Lambiase die Nächste sein, die Red Bull verlässt“ Formel 1 Rückschlag für Red Bull: FIA verbietet Motoren-Trick Formel 1 Jos Verstappen spricht Verbot aus: Max darf „nicht hier“ fahren Formel 1 F1-Vater wütend: „Sie hatten ihn schon vor dem Start abgeschrieben“ Formel 1 Vier Fahrer, die Verstappen bei einem vorzeitigen Red-Bull-Abschied ersetzen könnten Formel 1 Damon Hill kehrt ins F1-Paddock zurück