Formel 1 Geduldsfaden bei Leclerc gerissen: Monegasse setzt jetzt schon alles auf 2027 Von A. Schenk 10. Februar 2026 Charles Leclerc F1-News Ferrari Formel 1 Charles Leclerc steht an einem entscheidenden Wendepunkt seiner Formel-1-Karriere. Nach sieben Saisons bei Ferrari, in denen er sich zur klaren Speerspitze des Teams entwickelte und zahlreiche Pole Positions eroberte, beginnt er nun das, was er selbst als sein „Jetzt oder nie“-Jahr bezeichnet. Angesichts der revolutionären Reglementänderungen für 2026 hofft Charles Leclerc, endlich über das Material zu verfügen, um um den Weltmeistertitel kämpfen zu können. Doch intern wie extern wachsen die Zweifel: Kann Ferrari diesen Anspruch überhaupt erfüllen? Leclerc ist bei Ferrari immens populär, doch die zählbaren Ergebnisse bleiben aus. Sein Ruf als eines der schnellsten „Qualifying-Monster“ im Grid ist unbestritten, doch die Diskrepanz zwischen seinen 27 Pole Positions und lediglich acht Siegen verdeutlicht, dass Ferrari am Sonntag strukturell unterlegen ist. Die Saison 2025 endete ohne einen einzigen Grand-Prix-Sieg. Rechnet man den Sprint-Erfolg von Hamilton in China heraus, hat dies das Vertrauen von Leclerc und seinem Umfeld weiter erschüttert. Lies auch: George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Liegt das Problem womöglich bei Leclerc selbst? Sein Management sondiert laut Blick-Journalist Roger Benoit bereits seit Monaten Alternativen für 2027, was tief blicken lässt im Hinblick auf die Unsicherheit innerhalb des Leclerc-Lagers. Leclerc steht seit Jahren im Zentrum der Entwicklung der Ferrari-Boliden. Inwieweit trägt er selbst die Verantwortung für die technische Richtung, die Ferrari eingeschlagen hat? Während seiner Zusammenarbeit mit Carlos Sainz genoss Leclerc teamintern klare Priorität, doch dies führte nicht zu einem siegfähigen Auto. Der Name Aston Martin taucht immer häufiger als potenzielle neue Heimat für Leclerc auf. Da Fernando Alonso voraussichtlich nach 2026 zurücktreten wird, wird dort ein Cockpit in einem Top-Team frei. Mit Adrian Newey, der Unterstützung als Honda-Werksteam und den massiven Investitionen von Lawrence Stroll scheint das Team den Weg an die absolute Spitze konsequent zu verfolgen. In einem solchen Szenario würde Leclerc den Status der klaren Nummer 1 erhalten. Bei Ferrari hingegen könnte er durch Lewis Hamilton erstmals echten teaminternen Druck bekommen, sollten die Ergebnisse nicht stimmen. Falls Max Verstappen sich jemals dazu entscheiden sollte, Red Bull den Rücken zu kehren, stünde Leclerc in Milton Keynes definitiv ganz oben auf der Liste. Auch Mercedes, wo sich Antonelli noch in der Entwicklung befindet, oder McLaren, sollten Norris oder Piastri das Team verlassen wollen, würden zweifellos Interesse signalisieren. Lies auch: Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Lies auch: Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Formel 1 Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Formel 1 Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Formel 1 FIA greift bei Mercedes durch: George Russell disqualifiziert Formel 1 „Max Verstappen gewinnt UFC-Schlacht gegen Lewis Hamilton“ Formel 1 Fans aufgepasst: Formel-1-Rennen an diesem Wochenende an einem anderen Tag
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