Formel 1 F1-Pilot zieht hartes Fazit: „Niemand ist damit zufrieden“ ABU DHABI, UNITED ARAB EMIRATES - DECEMBER 09: Carlos Sainz of Spain and Williams looks on in the garage during F1 Testing at Yas Marina Circuit on December 09, 2025 in Abu Dhabi, United Arab Emirates. (Photo by Mark Sutton - Formula 1/Formula 1 via Getty Images) Von A. Schenk 8. März 2026 Formel 1 Erkenntnis nach dem Saisonauftakt: Zahlreiche Fahrer lassen Frust über aktuelles Material freien Lauf Carlos Sainz hat nach dem Grand Prix von Australien deutliche Kritik am neuen Formel 1 Reglement für 2026 geübt. Der Williams-Pilot ist der Ansicht, dass die geplante Leistungsverteilung zwischen Verbrennungsmotor und elektrischer Energie nicht ideal funktioniert. Laut Sainz sorgt die nahezu gleichmäßige Aufteilung von fünfzig Prozent Verbrenner und fünfzig Prozent Elektro-Leistung für gefährliche Situationen auf der Strecke. Der Saisonauftakt in Melbourne verlief für Sainz schwierig. Der Spanier erwischte zwar einen starken Start von Platz zwölf und rechnete sich kurzzeitig Chancen auf Punkte aus. Lies auch: Bittere Analyse zu Lewis Hamilton: „Diese Leidenschaft sehe ich bei ihm nicht mehr“ Hausaufgaben gemacht „Wir sind gut weggekommen, wir hatten einen sehr guten Start“, sagte Sainz. „Wir haben im Winter unsere Hausaufgaben gemacht, um uns auf den ersten Start des Jahres vorzubereiten, von dem ich wusste, dass er chaotisch und kompliziert werden würde. Der Start lag in meiner Hand und er war sehr gut.“ Während des Rennens gab es jedoch Probleme durch einen technischen Defekt, den Williams bereits bei den Wintertests beobachtet hatte. Um die zwanzigste Runde herum verlor das Auto einen Großteil der aerodynamischen Balance. „Ich hatte ein Problem mit dem Frontflügel, ein Problem, das wir seit Beginn der Tests in Bahrein haben und das hier erneut auftrat. Ich verlor viel Anpressdruck an der Front und von diesem Moment an war die Fahrzeugbalance nicht mehr dieselbe“, so Sainz. Neben den Problemen im eigenen Rennen äußerte sich Sainz besorgt über das Fahrverhalten der neuen Autos. Besonders während der Startphase hielt er die Situation für unsicher. Artikel geht weiter unter dem X-Bericht. An honest reflection on this weekend from James as he debriefs the Australian GP.Focus now turns to China 🇨🇳 pic.twitter.com/TKtz5VSyt9— Atlassian Williams F1 Team (@WilliamsF1) March 8, 2026 „Das Gefühl ist schlecht. Der Start war gefährlich mit vielen Autos, die Probleme hatten. In der ersten Runde, mit der aktiven Aerodynamik in den Kurven und dem Windschatten, war es sehr gefährlich.“ „Es hat mir nicht gefallen. Sicherheit muss immer an erster Stelle stehen und das war nicht die sicherste erste Runde“, erklärte Sainz. Deshalb ist er der Meinung, dass die Formel 1 die technische Basis des neuen Reglements noch einmal überdenken muss. „Dieser Sport heißt Formule 1. Die Formel, die sie für gut hielten, ist nicht die richtige und muss geändert werden. Die 50 50 Verteilung scheint nicht zu funktionieren, um F1-Rennen zu kreieren, und niemand scheint damit zufrieden zu sein“, schloss Sainz sein Interview nach dem Rennen ab. Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Bittere Analyse zu Lewis Hamilton: „Diese Leidenschaft sehe ich bei ihm nicht mehr“ Formel 1 Warum man aufpassen sollte, wenn ein Motorradfahrer an seinen Helm tippt (auch als Autofahrer) Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“
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