Formel 1 Erneuter Angriff durch den Iran: Grand Prix in Gefahr BAKU, AZERBAIJAN - SEPTEMBER 21: Max Verstappen of the Netherlands driving the (1) Oracle Red Bull Racing RB21 leads Carlos Sainz of Spain driving the (55) Williams FW47 Mercedes on track during the F1 Grand Prix of Azerbaijan at Baku City Circuit on September 21, 2025 in Baku, Azerbaijan. (Photo by Clive Rose/Getty Images) Von A. Schenk 5. März 2026 F1-News Formel 1 Großer Preis von Bahrain Großer Preis von Saudi-Arabien Wachsende Unruhen im Nahen Osten: Formule 1-Kalender droht massiver Rückschlag Nachdem bereits seit vergangenem Wochenende die Grands Prix von Saudi-Arabië und Bahrein auf der Kippe stehen und der Luftraum über Qatar gesperrt wurde, schlagen nun Raketen deutlich näher an einem weiteren Austragungsort im Kalender ein. Auf der Social-Media-Plattform X, die bis 2022 unter dem Namen Twitter bekannt war, sind Videos aufgetaucht, die Einschläge iranischer Drohnen in Nachitsjevan zeigen. Dabei handelt es sich um eine autonome Republik und Exklave unter der Flagge von Azerbeidzjan. Artikel geht unter dem Tweet weiter. WATCH: Iranian Shahed-136 kamikaze drone visible on Nakhchivan, Azerbaijan attack. https://t.co/cr1uNsnBMV pic.twitter.com/akwg60zriH— Clash Report (@clashreport) March 5, 2026 Berichten zufolge handelt es sich um zwei iranische Shahed-136-Kamikaze-Drohnen, die in Nachitsjevan eingeschlagen sind. Eine Drohne traf das Terminal des Flughafens, die andere schlug in der Nähe einer Schule ein. Es gibt Berichte über mindestens zwei Verletzte. Im Nahen Osten wurden bereits mehrere Sportveranstaltungen abgesagt. Betroffen waren unter anderem Tennisturniere, Cricket-Matches und Spiele der asiatischen Champions League im Fußball. Lies auch: FIA bestätigt Ergebnis des Ungarn-GP nach Zeitstrafen und Sanktionen Italie, Portugal, Turkije, Frankrijk und Duitsland mit Chancen Ob der GP Bahrein, der aktuell für das Wochenende vom 10. bis 12. April terminiert ist, sowie das darauffolgende Rennen in Saudi-Arabië vom 17. bis 19. April stattfinden können, ist äußerst ungewiss. Hinter den Kulissen wird bereits mit Hochdruck an Alternativen gearbeitet. Hierfür sind momentan vor allem Imola in Italie, der Algarve Circuit in Portugal, Istanbul Park in Turkije, der Circuit Paul Ricard in Frankrijk und sogar der Nurburgring in Duitsland im Gespräch. Ob die Angriffe auf Azerbeidzjan Auswirkungen auf das Stadtrennen haben, das für Sonntag, den 28. September, im Kalender steht, ist derzeit noch unklar. In der kommenden Woche wird eine Entscheidung über die Rennen in Bahrein und Saudi-Arabië erwartet. Lies auch: Ehemaliger Schumacher-Weggefährte warnt: „Ich befürchte das Schlimmste“ Lies auch: Boxenfunk von Fernando Alonso sagt nach langersehntem Durchbruch alles aus Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 FIA bestätigt Ergebnis des Ungarn-GP nach Zeitstrafen und Sanktionen Formel 1 Ehemaliger Schumacher-Weggefährte warnt: „Ich befürchte das Schlimmste“ Formel 1 Boxenfunk von Fernando Alonso sagt nach langersehntem Durchbruch alles aus Formel 1 Christian Horner zu Aston Martin: Adrian Newey findet deutliche Worte Formel 1 Weltmeister Lando Norris verliert die Geduld und geht auf Konfrontationskurs mit Liberty Media Formel 1 Offizielle Startaufstellung zum GP von Ungarn nach Strafen bestätigt
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