Formel 1

Entlassener F1-Pilot vor Rückkehr in die Königsklasse

Entlassener F1-Pilot vor Rückkehr in die Königsklasse
SHANGHAI, CHINA - MARCH 22: Liam Lawson of New Zealand driving the (30) Oracle Red Bull Racing RB21 leads Jack Doohan of Australia driving the (7) Alpine F1 A525 Renault and Nico Hulkenberg of Germany driving the (27) Kick Sauber C45 Ferrari on track during the Sprint ahead of the F1 Grand Prix of China at Shanghai International Circuit on March 22, 2025 in Shanghai, China. (Photo by Mark Thompson/Getty Images) // Getty Images / Red Bull Content Pool // SI202503220132 // Usage for editorial use only //

Starke ANZ-Präsenz: Fokus auf Australien und Neuseeland bei den 24 Stunden von Le Mans 2026

Die vorläufige Teilnehmerliste umfasst 62 Fahrzeuge in den Klassen Hypercar, LMP2 und LMGT3, wobei sich mehrere Piloten aus der Region ihren Startplatz auf dem legendären Circuit de la Sarthe gesichert haben. Das Rennen ist für den 13. und 14. Juni angesetzt.

Der bekannteste Name aus Australien ist Jack Doohan. Der Alpine-Formel-1-Fahrer erweitert sein Programm aus der European Le Mans Series in die FIA World Endurance Championship, indem er mit Nielsen Racing an den 24 Stunden teilnimmt.

Er steuert den #24 LMP2-Boliden an der Seite des Dänen David Heinemeier Hansson und des Briten Edward Pearson. Die LMP2-Klasse umfasst in diesem Jahr neunzehn Teilnehmer.

Weniger gute Nachrichten gibt es für Garnett Patterson. Der Australier hatte gehofft, sein Le-Mans-Debüt im McLaren 720S GT3 von United Autosports zu geben, doch das Fahrzeug wurde von der Reserveliste gestrichen, wodurch seine Chancen auf einen Start im Jahr 2026 dahin sind.

Lewis Hamilton zeigt nach Monaco-Sieg von Kimi Antonelli wahres Gesicht

Lies auch: Lewis Hamilton zeigt nach Monaco-Sieg von Kimi Antonelli wahres Gesicht

Auch Brendon Hartley kehrt nach Le Mans zurück

Martin Berry kehrt nach Le Mans zurück und tritt in der LMGT3-Klasse für Iron Lynx an. Der Bronze-Fahrer pilotiert einen Mercedes-AMG GT3 zusammen mit dem Belgier Maxime Martin und dem Angolaner Rui Andrade.

Yasser Shahin setzt seine WEC-Kampagne mit Manthey Racing im von The Bend gesponserten Porsche 911 GT3 R fort. Der Australier hat dort den Italiener Riccardo Pera und den Österreicher Richard Lietz als Teamkollegen.

Ein auffälliges Fehlen in diesem Jahr ist das Vater-Sohn-Gespann Stephen Grove und Brenton Grove, die im vergangenen Jahr noch mit Iron Lynx teilnahmen, dieses Jahr jedoch auf der Nennliste fehlen.

Neuseeland stellt drei Teilnehmer, die allesamt in der Hypercar-Klasse – der Top-Kategorie des Rennens – antreten. Brendon Hartley ist dabei der bekannteste Name.

Artikel wird unter dem Bild fortgesetzt.

Der ehemalige Formel-1-Pilot und Le-Mans-Sieger kehrt mit Toyota im #8 Toyota GR010 an der Seite seiner Stamm-Teamkollegen Sébastien Buemi aus der Schweiz und dem Japaner Ryo Hirakawa zurück. Dieses Trio gehört traditionell zu den Anwärtern auf den Gesamtsieg.

Earl Bamber startet für das Cadillac-Satellitenteam Team Jota im #38 V-Series.R. Seine Teamkollegen sind der Franzose Sébastien Bourdais und der Brite Jack Aitken. Auch Bamber hat Le-Mans-Siegerblut in den Adern und kann bereits mehrere Klassensiege vorweisen.

Das bemerkenswerteste Debüt gibt Nick Cassidy. Der neuseeländische Formel-E-Champion bestreitet sein Hypercar-Debüt in Le Mans im #93 Peugeot 9X8.

Er teilt sich das Auto mit dem Briten Paul Di Resta und dem Belgier Stoffel Vandoorne. Für Cassidy ist es ein weiterer Schritt in einer vielseitigen Rennfahrerkarriere, die ihn bereits durch zahlreiche Disziplinen geführt hat.

Die 24 Stunden von Le Mans sind alljährlich eines der prestigeträchtigsten Motorsport-Events der Welt. Das Rennen kombiniert über einen Zeitraum von 24 Stunden auf dem Circuit de la Sarthe pure Geschwindigkeit mit Ausdauer, Strategie und Teamarbeit.

Für die australischen und neuseeländischen Teilnehmer bietet das Jahr 2026 die Chance, sich mit der Weltelite in einem der wenigen Rennen zu messen, das auch außerhalb der Motorsportwelt Ruhm und Ehre genießt.

Die endgültige Startliste wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben, sobald feststeht, ob etwaige Reserve-Nennungen in eine vollwertige Teilnahme umgewandelt werden.

Lewis Hamilton attackiert Superreiche: „Das sollte nicht erlaubt sein“

Lies auch: Lewis Hamilton attackiert Superreiche: „Das sollte nicht erlaubt sein“

Red Bull will Vertrag von Max Verstappen anpassen

Lies auch: Red Bull will Vertrag von Max Verstappen anpassen

Neueste Nachrichten

Mehr Nachrichten lesen